Geilenkirchen

 

 

Geilenkirchen – Stadt Geilenkirchen – Informationen – Unternehmen – Geilenkirchen

 

Das Bild basiert auf dem Bild: "Konrad-Adenauer-Straße" aus dem zentralen Medienarchiv Wikimedia Commons. Diese Datei ist unter der Creative Commons-Lizenz Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Unported lizenziert. Der Urheber des Bildes ist Wilhelm Jansen.

Blick von oben, Konrad-Adenauer-Straße, Wilhelm Jansen

Herzlich willkommen auf der Seite über Geilenkirchen. Der im Bundesland Nordrhein-Westfalen liegende Ort erstreckt sich über eine Fläche von 83,2 Quadratkilometern. Die Einwohnerzahl von Geilenkirchen liegt momentan bei ungefähr 28.333 womit die durchschnittliche Einwohnerzahl pro Kilometer bei 340 liegt. Hier gilt das Autokennzeichen HS. Der Verwaltungssitz von Geilenkirchen befindet sich Markt 9, 52511 Geilenkirchen.

Zu erreichen ist diese auch über die Domain www.geilenkirchen.de. Der zuständige Regierungsbezirk für Geilenkirchen ist der Regierungsbezirk Köln. Auf dieser Seite über Geilenkirchen finden Sie nicht nur geschichtliche Informationen oder die Chronik von Geilenkirchen, sondern auch die von uns empfohlenen Unternehmen aus der umliegenden Region.

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Sehenswürdigkeiten wie zum Beispiel die Kirche St. Marien, das Schloss Leerodt und das Schloss Breill machen Geilenkirchen noch weit über die regionalen Grenzen hinaus bekannt. Desweiteren bestehen Partnerschaften von Geilenkirchen mit Quimperlé in Frankreich und mit Sittard in den Niederlanden.

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Weitere Informationen finden Sie auch über www.geilenkirchen.de. Erreichen können Sie Geilenkirchen über gängige Verkehrswege. Der Gemeindeschlüssel lautet 05 3 70 012. Die Gemeinde Geilenkirchen liegt auf einer Höhe von 95 Metern über dem Meeresspiegel. Über die Koordinaten: 50° 58′ N, 6° 7′ O ist Geilenkirchen auch erreichbar.

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Geilenkirchen ist eine Stadt im westlichen Nordrhein-Westfalen im Kreis Heinsberg.

Geografische Lage

Geilenkirchen liegt etwa 20 km (Luftlinie) nördlich von Aachen. Mit der zum Stadtgebiet gehörende Teverener Heide unmittelbar an der niederländischen Grenze, am Südostrand des Selfkants, im Tal der Wurm.

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Sie erstreckt sich beiderseits der Wurm auf den sanft ansteigenden Hängen des Wurmtales, die sich von 70 m ü. NN auf Flussniveau, bis auf rund 100 m Höhe erheben.

Die Wurm entspringt im südlich von Aachen liegenden Aachener Wald, nah an der B57 bei Steinebrück (Diepenbenden) und fließt ab Richtung Norden, hinunter ins Aachener Becken.

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Der junge Wurmbach führte, vor der Besiedlung des Aachener Beckens, wesentlich weniger Wasser, da es noch keine nennenswerte Einleitungen aus Brauch- und Abwasserwassereintrag gab. Sie war mehr ein Fliess, als ein Bach. Anzunehmen ist zudem, das ihr Verlauf noch an den Hängen des Stadtwaldes mehrfach verlegt wurde.

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Die im Wasserbau visierten Römer mischten ihr Wasser mit den heißen Quellen, die im Aachener Becken entspringen. Im heutigen Stadtgebiet von Aachen sind über 20 Thermalwasserquellen bekannt, Austritttemperatur über 50°C. In Burtscheid bis zu 74°C. Zunehmende Besiedlung brauchte trockene Wiesen und Weiden.

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Zahlreichen Mühlen, Hammerwerken, Färbereien, Schleifereien, Tuchfmanufakturen und weitere Fabrikationen nutzten das Wasser der Wurm und ihrer Zuläufe als Antriebskraft für ihre Mahlwerke und Maschinen.

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Seit Mitte des 18. Jahrhundert unter Aachen nun kanalisiert verlaufend, vereinigt sie weitere Quellfließe aus dem Aachener Wald. In Burtscheid nimmt sie Thermalwasser auf, mit 74°C die heißesten Quellen Europas.( In alten Karten wird hinter Burtscheid ein kalter und ein warmer Bach erwähnt, die sich vereinigen.) Letzlich durch ihre Zuflüsse aus Beverbach, Gillesbach, Kupferbach, Prediger Bach, Goldbach, Paubach und Johannisbach wird aus dem Fliess ein Bach, der den natürlichen Abfluß der im Aachener Becken zusammgelaufenen kalten und warmen Fließe und Bäche darstellt.

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Sie und ihre Zuläufe nahmen die urbanen Abwässer Aachens auf und führten sie ab.

Oberirdisch tritt die Wurm, nun angereichertdurch ihre Zuläufe, hinter dem Europaplatz wieder zu Tage und verlässt das Aachener Becken, mäandernd und in ausgeprägter Tallage, Richtung Würselen und Kohlscheid.

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Auf dem Gebiet der Städte Würselen und Herzogenrath, zu beiden Seiten des Flusses, liegt das Naturschutzgebiet Wurmtal. Südlich von Herzogenrath ist ca. 445 ha groß und wird in weiten Teilen von frei schwingenden Flußmäandern der Wurm in der offenen Talaue geprägt.

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Bereits 1989 wurde das Wurmtal als Naturschutzgebiet ausgewiesen. Das Wurmtal nördlich von Herzogenrath ist ca. 19 ha groß. Die Wurm fließt dort als unverbauter Tieflandfluss in einem Silberweiden- Aubruchwald.

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Der unverbaute Talraum der Wurm ist teilweise nur wenige hundert Meter breit, und die Bebauung der Siedlungen reicht oftmals bis unmittelbar an die häufig bewaldeten Hänge heran. Die Wurm mit ihren krautreichen Uferlinien weist durch viele Steiluferabbrüche und Anlandungen einen ökologisch sehr bedeutsamen Strukturreichtum auf.

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Überhängende Abbruchkanten und breite, mit Kies und Geröll überdeckte Anlandungen kennzeichnen den Verlauf der Wurm und belegen eindrucksvoll eine Fließgewässerdynamik, die landesweit kaum ein zweites Mal so vorgefunden wird. Wegen der in den Kies- und Sandanlandungen der Wurm befindlichen Nahrung wirkt das Gewässer besonders anziehend auf bestimmte, teils seltene Vogelarten wie z.B. den Flussuferläufer, den Waldwasserläufer, die Bekassine sowie den Wasserpiper.

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In den Uferabbruchkanten der Wurm findet auch der seltene Eisvogel, der als Brutvogel im Wurmtal vorkommt, ideale Nistmöglichkeiten. Als stark gegliederter Naturraum hebt sich das Wurmtal deutlich von der umgebenen, ausgeräumten Bördelandschaft mit hoher Siedlungsdichte ab und ist deshalb nachweislich von überregionaler Bedeutung für Durchzügler und überwinternde Vögel sowie wichtiger Lebensraum für eine Vielzahl teils seltene Pflanzen und Tiere.

Als Naherholungsgebiet dient das Naturschutzgebiet (NSG) Wurmtal ca. 100.000 Menschen zur Erholung und für Freizeitaktivitäten.

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Mit Beschluss der Landesregierung von Nordrhein-Westfalen wurde das Wurmtal südlich von Herzogenrath im Juni 1998 und nördlich von Herzogenrath im Jahr 2000 der Kommission der Europäischen Union als Fauna- Flora- Habitat (FFH)- Gebiet gemeldet. Die FFH- Gebietsmeldung ist ein internationaler Schutzstatus und höher als die NSG- Ausweisung.

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Hinter Herzogenrath öffnet sich das Wurmtal und das Umland wird flacher.

Aachen liegt am Rande der Nordeifel, in einer relativ niederschlagsreichen Mittelgebirgslage. Starke und anhaltende Niederschläge, die sich zum Flusswasser addierten, führten im Unterlauf der Wurm bei Geilenkirchen immer wieder zu großen Überschwemmungen.

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Man versuchte diese Situation u.a durch eine Begradigung des Flusslaufes hinter Herzogenrath bis zur Mündung in die Rur bei Kempen zu beeinflussen. Die Hochwassersituation am Unterlauf wurde dadurch verbessert, die Wurm aber ähnelte in diesem Teil ihres neu geschaffenen Bettes lange Zeit mehr einem Kanal. Im Jahre 2006 wird die Wurm zwischen Übach-Palenberg und Geilenkirchen wieder in ein gewundenes, allerdings künstliche gegrabenes Bachbett, zurück verlegt.

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Sie fließt weiter durch Übach-Palenberg, durch Geilenkirchen, und hinter Randerath, dort wo das Wurmtal sich in der flachen Landschaft gänzlich verliert und schon das Rurtal mit seinen Hängen in Sichtweite tritt, erreicht sie das Stadtgebiet von Heinsberg.

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Unterhalb von Aachen bis zur Mündung in die Rur nimmt sie das Wasser weitere Bäche und Fieße auf.

Wildbach (Aachen); Haarbach (Aachen); Broicher Bach (Herzogenrath); Amstel Bach (Kerkrade); Übach (Übach-Palenberg-Marienberg); Horster Fließ (Heinsberg-Horst); Beeckfließ (Geilenkirchen-Nirm); Teichbach (Hückelhoven-Hilfarth).

Von ihren Quellen bei Aachen auf ca. 260-280 m über NN fließt sie mit durchschnittlich 1,4 m³/s hinunter zur Rur, wo sie nach 53 km nördlich von Heinsberg bei Kempen auf 32 m über NN in die Rur mündet. Ihre Wassertiefe liegt dort bei etwa 100 cm und ihre Breite bei etwa 8 m. Das oberirdische Einzugsgebiet beträgt rund 354 km².

Die Wurm ähnelte hinter Aachen einem schmutzigen, toten Abwasserkanal. Sie transportierte die urbanen, lange Zeit ungeklärten Abwässer Aachens und weiterer Anliegergemeinden, als Grenzfluss auch der niederländischen Anlieger.

Sie nahm das abgeführte Grubenwasser und das Wasser der Kohlewäsche des grenzübergreifenden Wurmreviers auf, das einer der ältesten Steinkohlebergbaugebiete Europas war. Mündlich überliefert ist, das die nach Überschwemmungen im Unterlauf zurückgebliebenen Schlämme in den Kriegs- und ersten Nachkriegsjahren von der Bevölkerung ob ihres Kohlegehaltes gestochen und verfeuert wurde. In niederschlagsarmen Zeiten war die Wurm noch in den 60er Jahren im Unterlauf schwarz und verursachte Geruchsbelästigungen.

Die Einleitungen des Kohlebergbaues sind durch den Niedergang des Wurmreviers zum Erliegen gekommen und die Abwässer der anliegenden Städte und Gemeinden sind nunmehr geklärt, wodurch die Wurm nicht nur sichtbar sauberer geworden ist.

Sie ist nun beiderseits begrünt und eingewachsen. An Fischbestand sind u.a. wieder Hechte, Aale und Barsche anzutreffen. Das Wurmtal ist heute ein beliebtes Naherholungsziel.

Zuständig für die Wurm ist der Wasserverband Eifel-Rur (WVER).

Ihr Name soll die Wurm durch die im Aachener Becken siedelnden Kelten bekommen haben. Der Name wird als Ableitung des Wortes „warm“ erklärt. Anzunehmen ist, das der junge Wurmbach ürsprünglich der Ablauf der zahlreichen Thermalquellen des späteren Burtscheid war.

Durch den -umgeleiteten- Zuflusses eines weiter oberhalb im Hang entspringenden Fließes wurde das heiße Wasser mit Kaltem gemischt und somit die Quelle der Wurm hangauf „verlegt“.

Eine quellnahe Nutzung der heißen Aachener und Burtscheider Thermalquellen ist ohne die Zumischung kalten Wassers ob der hohen Temperatur von 60°C bis über 70°C nicht vorstellbar. Der Besitz der Quellen ein unermeßlicher Vorteil. Nicht weit unterhalb der Quellen ist auch die Wurm wieder auf Normaltemperatur abgekühlt.

Dabei gab es Wasser im Umkreis reichlich, aber dieses besondere, ja heilende Wasser, war eine Gabe des Wassergottes Grannus, dem die Kelten als Bauern und Jägern diesen feuchten, waldumstandenen Talkessel weihten.

Eine weitere, ggf. auch wahrscheinlichere Erklärung ist eine alteuropäische Bildung mit m-Suffix zu indogermanisch uer-, our- mit der Bedeutung „Wasser, Regen, Fluss“.

Die Wurm fungiert zwischen Herzogenrath und Übach-Palenberg als Grenzfluss zu Kerkrade und Landgraaf in den Niederlanden.

Vom Mittelalter bis zum 19. Jahrhundert bildete die Wurm die Grenze zwischen den damals eigenständigen Orten Geilenkirchen und Hünshoven. Sie war hier gleichzeitig die Grenzlinie der Bistümer Köln und Lüttich.

Geologie Geilenkirchens

Die Stadt liegt auf einer Hauptterrasse, der Geilenkirchener Lehmplatte.

Nachbargemeinden: Heinsberg, im Norden – Hückelhoven, im Nordosten – Linnich, im Osten – Baesweiler, im Südosten -Übach-Palenberg, im Süden – Gangelt, im Westen

Ortsname

Der Name Geilenkirchen bezieht sich ursprünglich auf eine Holzkirche, die wohl ein Franke namens Geilo errichtet hatte. Etwa im Sinne von „Geilo seine Kirche“. Ursprünglich hieß Geilenkirchen „Gelekircke“.

Geschichte

Geilenkirchen entstand am linken Ufer der seinerzeit mäandernden Wurm bei einer schon in der Römerzeit benutzten Furt, die durch eine Wasserburg der Grafen von Heinsberg gesichert war. Urkundlich als Ort wurde Geilenkirchen erstmals 1170 erwähnt.

Von einer Besiedlung ist aber früher auszugehen. Die Stadt liegt an der Römerstraße Aachen-Roermond, die hier die Wurm querte. Napoleon der I. war es, der die erste nachweisliche Brücke bauen ließ, als Geilenkirchen im Département de la Roer von 1794 bis 1814 unter französischer Herrschaft war.

Die geschichtliche Erwähnung verbindet sich auch mit den Kriegsgeschehnissen des 2. Weltkrieges. Geilenkirchen war Bestandteil des Westwalles, entsprechend befestigt und umkämpft.

Wappen

Das Wappen der Stadt wurde abgeleitet vom ältesten Siegel der Stadt aus dem Jahr 1556, welches dem Herzog von Jülich (Wilhelm V.) gehörte. Der Löwe im oberen Teil ist der Heinsberger Löwe, was durch die beiden Schwänze belegt wird.

Die Herkunft des Vogels ist mir nicht bekannt. Der Zweig hat keinen historischen Ursprung und wurde im 19. Jahrhundert hinzugefügt. Die Farben wurden 1972 abgeändert. Das heutige Wappen in dieser Form gibt es seit dem 29. November 1972.

Stadtgliederung

Geilenkirchen (Kerngebiet), Hünshoven (rechts der Wurm) – Beeck – Bauchem – Immendorf, Waurichen, Apweiler – Lindern – Süggerath – Teveren, Bocket – Würm, Leiffarth, Flahstraß, Müllendorf, Honsdorf – Gillrath, Hatterath, Nierstraß, Panneschopp – Tripsrath, Hochheid, Rischden – Grotenrath – Kraudorf, Nirm, Kogenbroich, Hoven – Prummern – Niederheid.

Verkehrsnetz

Geilenkirchen liegt am Kreuzungspunkt der Bundesstraße 221 (Aachen-Kleve) mit der Bundesstraße 56 (Bonn-Sittard/NL) sowie mit den Bahnhöfern in Lindern und Geilenkirchen seit 1852 angeschlossen an die Eisenbahnstrecke Aachen-Düsseldorf u.darüber hinaus.

Die Autobahn A 46 beginnt/endet nur wenige Kilometer nordwestlich zwischen Geilenkirchen und Heinsberg. Die Stadt ist ferner am ÖffentlichenPersonenNahVerkehrs ÖPNV Netz des Aachener Verkehrsverbund es (AVV) angeschlossen. Die im Verkehrsverbund zusammengeschlossenen Verkehrsunternehmen bieten im Verbundraum nach einheitl.

Tarif-u.Beförderungsbedingungen einen planmäßig betriebenen Omnibus- Linienverkehr zwischen den wichtigsten Städten und Gemeinden der Kreise Aachen, Heinsberg und Düren an. Ein besonderes Merkmal des „öffentlichen Verkehrsangebotes“ ist die direkte Einflussnahme der Kommunen auf das Angebot und einer sozialverträglichen Tarifgestaltung.

Für Geilenkirchen und dem ländlichen Umfeld hat dies eine besondere Bedeutung für die umfangreich notwendige Beförderung der Schüler zwischen Wohnstätten und den sogenannten, zentral gelegenen, Mittelpunktschulen.

Öffentliche Einrichtungen

Da Geilenkirchen bis zum 31. Dezember 1971 Kreisstadt war, sind noch immer viele zentrale Einrichtungen für die Region vorhanden, zum Beispiel Sitz der Kreissparkasse, Kreishandwerkerschaft, Finanzamt, Krankenhaus, Gymnasium und Berufsschulen.

Auch das kreiseigene Energie-Versorgungsunternehmen Kreiswerke Heinsberg (KWH)“ sowie das nach Fusion mit der Kreisbahn Geilenkirchen und später mit der Kraftverkehr Erkelenz nun gleichlautende Verkehrsunternehmen haben ihren Sitz und einen ihrer beiden Busbetriebshöfe in der Stadt. Rationalisierungsbestrebungen der „öffentl. Hand“ führten zu einem weiteren Zusammenschluß der KWH mit der „Westdeutschen Licht & Kraft“ (WLK) aus Erkelenz zur neuen WestEnergie und Verkehr GmbH.

Geilenkirchen wurde nach dem 2. Weltkrieg Garnisonsstandort. Die British Royal Air Force baute und bezog 1953 in Teveren einen Flugplatz, den sie bis 1968 nutzten. Die Einrichtung wurde von der Deutschen Luftwaffe übernommen und Standort der Pershing Mittelstrecken Rakete. 1980 zog dort die NATO mit dem AWACS Verband ein, an dem 11 NATO Staaten aktiv beteiligt sind.

In Geilenkirchen-Teveren sind seit 1982 die AWACS-Aufklärungsflugzeuge vom Typ Boeing E-3A Sentry und Luftbetankungsflugzeuge stationiert. Vor der Stationierung führte dies zu erheblichen Demonstrationen der Friedensbewegung, die nachdrücklich erklärten, dass die AWACS Flugzeuge ebenso defensiven wie offensiven Aufgaben nachkommen könnten.

Heute noch sind die veralteten Triebwerke der Flugzeuge Quelle massiver Lärmemissionen. Auch Kerosinemissionen während des Landeanfluges werden von den Kritikern der Stationierung behauptet. Die Deutsche Bundeswehr errichtete in Geilenkirchen die Selfkantkaserne. Die Selfkantkaserne beherbergte einst die einzige Raketen Artillerie Schule des Heeres.

Seit 1991 ist dort das ZVBw stationiert. Zudem waren die beiden Kasernen Geilenkirchens Standort mobiler atomar bestückbarer Raketensysteme Honest John, Pershing, Sergeant, Lance. Viele junge Männer aus den unterschiedlichsten NATO-Ländern haben Geilenkirchen erstmals durch ihren Wehrdienst kennen gelernt.

Beide Einrichtungen sind aus wirtschaftlicher Sicht für die eher strukturschwache Region von nicht unerheblicher Bedeutung. Zahlreichen Zivilbeschäftigten mit ihren Familien haben einen existenziellen Arbeitsplatz. Die Kaufkraft der dort zivil- oder militärisch Beschäftigten fließen überwiegend in den mittelständischen Handel, ins Handwerk und Gewerbe der hiesigen Region.

Napoleon der I. war es, der die erste nachweisliche Brücke bauen ließ, als Geilenkirchen im Département de la Roer von 1794 bis 1814 unter französischer Herrschaft war. Das Département de la Roer (dt. Rurdepartement) wurde von der Französischen Republik im Jahr 1798 in den bereits 1794 eroberten linksrheinischen Territorien des Deutschen Reiches eingerichtet.

Es umfasste im Wesentlichen frühere preußische, kurkölnische und jülicher Gebiete, aber auch die Reichsstädte Köln und Aachen sowie kleinere reichsunmittelbare kirchliche und weltliche Herrschaften mit einer Gesamtfläche von mehr als 5.000 Quadratkilometern und (1809) 616.000 Einwohnern.

Die Annexion wurde durch den Frieden von Lunéville (Februar 1801) völkerrechtlich legalisiert. Im Jahr 1808 wurde auch das rechtsrheinisch gelegene Wesel als Brückenkopf dem Arrondissement Kleve des Rur-Departements zugeschlagen.

Das Rur-Departement bestand bis 1814 und wurde 1815 durch den Wiener Kongress größtenteils dem Königreich Preußen zugesprochen; die Gebiete westlich der Maas und ein Streifen rechts des Flusses in der Breite „eines Kanonenschusses“ (ca. 3-4 km) kamen zum Königreich der Niederlande.

Der Name des Departements geht auf den Fluss Rur (in niederländischer Schreibweise Roer) zurück, der im Hohen Venn entspringt und bei Roermond in die Maas mündet. Es erstreckte sich von der Nordeifel bis an den unteren Niederrhein nördlich von Kleve. Die Hauptstadt mit der Präfektur war Aachen.

Das Département wurde untergliedert in die Arrondissements Aachen, Kleve, Köln und Krefeld. Arrondissement Aachen: Kantone Aachen, Burtscheid, Düren, Eschweiler, Froitzheim, Geilenkirchen, Gemünd, Heinsberg, Linnich, Montjoie (heutige Schreibweise: Monschau) und Sittard.

Arrondissement Kleve: Kantone Kleve, Geldern, Goch, Horst, Kalkar, Kranenburg, Wankum (jetzt Teil von Wachtendonk), Wesel und Xanten. Arrondissement Köln: Kantone Köln, Bergheim, Brühl, Dormagen, Elsen, Jülich, Kerpen, Lechenich, Weiden und Zülpich.

Arrondissement Krefeld: Kantone Krefeld, Bracht, Erkelenz, Kempen, Moers, Neersen, Neuss, Odenkirchen, Rheinberg, Uerdingen und Viersen.

Die Geilenkirchener Kreisbahn war eine 38 km lange Schmalspurbahn im Westen von Nordrhein-Westfalen. Ihr betrieblicher Mittelpunkt bildete der Geilenkirchener Kreisbahnhof, von dort erschlossen zwei Äste den strukturschwachen, ländlich geprägten Selfkant und den nördlichen Teil des Alsdorfer Kohlereviers. Der Betrieb wurde bereits ab 1953 reduziert und 1971 ganz eingestellt. Ein erhaltenes Reststück von 6 km Länge wird heute unter dem Namen Selfkantbahn als Museumseisenbahn betrieben.

Die Geilenkirchener Kreisbahn (GKB) entstand als Eigenbetrieb des früheren Kreises Geilenkirchen in der preußischen Rheinprovinz, der 1932 mit dem Nachbarkreis zum Selfkantkreis Geilenkirchen-Heinsberg vereinigt wurde. Durch eine Zusammenlegung mit dem früheren Kreis Erkelenz entstand daraus 1972 der heutige Kreis Heinsberg.

Der Kreis finanzierte den Bau der Bahn und beauftragte mit der Betriebsführung die Westdeutsche Eisenbahn-Gesellschaft, seit 1928 deren Nachfolgerin Vereinigte Kleinbahnen AG in Frankfurt am Main. Ab 1951 übernahm der Eigentümer, die Kreiswerke Geilenkirchen-Heinsberg GmbH, selbst die Betriebsführung.

Die Eigentümergesellschaft der Bahn ist 2003 aufgegangen in der WestEnergie und Verkehr GmbH, deren Geschäftstätigkeit hauptsächlich im Betrieb von Überlandbuslinien besteht und deren Eisenbahnaktivitäten sich nunmehr auf die Infrastrukturunterhaltung der musealen Selfkantbahn-Strecke und den Güterumschlag am regelspurigen Geilenkirchener Güterbahnhof beschränken.

Von dem um 1900 geplanten Kleinbahnnetz in Meterspur, das sich einerseits über die niederländische Grenze hinaus und andererseits bis ins Brohltal erstrecken sollte, wurden nur die Bergheimer Kreisbahnen, Brohltalbahn, Cöln-Bonner Kleinbahnen, Euskirchener Kreisbahnen, Geilenkirchener Kreisbahn und die Kleinbahn Mödrath-Liblar-Brühl realisiert. Die Strecke der Geilenkirchener Kreisbahn verlief von Alsdorf bis Tüddern.

Die 37,8 km lange Strecke, die das Aachener Steinkohlenrevier mit der ländlich geprägten Region des Selfkants verband, wurde von der Westdeutschen Eisenbahn-Gesellschaft in Köln, ein Tochterunternehmen der Stettiner Firma Lenz & Co., erbaut. Die ursprünglich geplante Verlängerung von Tüddern in das benachbarte niederländische Sittard wurde aus politischen Gründen nicht genehmigt.

Das meterspurige Kleinbahnnetz wurde am 7. April 1900 in Betrieb genommen. Ausgangspunkt war der Kleinbahnhof (später Kreisbahnhof) der Kreisstadt Geilenkirchen, ein Kopfbahnhof, der nahe dem Staatsbahnhof der Strecke Aachen–Mönchengladbach lag. Eine 17 km lange Strecke führte in südöstlicher Richtung nach Puffendorf, wo Anschluss an die Jülicher Kreisbahn bestand, und weiter nach Alsdorf Kleinbahnhof im nördlichen Teil des Aachener Kohlenreviers. Hier bestand eine Umsteigemöglichkeit in die Straßenbahnlinie über Mariadorf nach Eschweiler. Der Staatsbahnhof Alsdorf lag 800 m entfernt an der Strecke Herzogenrath–Stolberg.

Die andere Strecke erschloss das Selfkantgebiet, die Westspitze des Kreises, über Gillrath – Langbroich-Schierwaldenrath – Gangelt bis zu ihrem Endpunkt Tüddern (22 km). Allerdings war das letzte Teilstück ab Süsterseel für die – nie gebaute – „Selfkantbahn“ des damaligen Kreises Heinsberg vorgesehen und ging erst 1905 in das Eigentum des Kreises Geilenkirchen über.

Nach dem Zweiten Weltkrieg nahm die Kreisbahn ihren Betrieb trotz der erlittenen erheblichen Schäden wieder auf: die Alsdorfer Strecke am 1. Februar 1946, die Tüdderner Strecke – nach zweijähriger Unterbrechung – am 6. September 1946.

Allerdings fehlte auch dann noch die Wurmbrücke bei Geilenkirchen, so dass die Züge vor dem 11. Januar 1947 nur von und bis Bauchem verkehren konnten. Als die Niederlande in den Jahren 1949 bis 1963 das Selfkantgebiet verwalteten, wurde der Endpunkt nach Gangelt verlegt und der Gesamtbetrieb auf dem Reststück von 7 km Länge auch später nicht wieder aufgenommen.

Seit Beginn der 1950er Jahre wurde der Betrieb der Geilenkirchener Kreisbahn etappenweise beendet. Der Personenverkehr blieb auf der Strecke Geilenkirchen–Alsdorf bis zum 17. Mai 1953 und Geilenkirchen–Gangelt bis zum 1. Oktober 1960 erhalten.

Der Motorisierungsgrad der Bauern stieg in den 1970er Jahren deutlich an. Mit neuen, leistungsfähigen Traktoren oder LKWs war man nun in der Lage, das Erntegut direkt vom Hof bis zur Weiterverarbeitung (Genossenschaft oder auch Zuckerfabrik) zu transportieren. Dies trug dazu bei, dass schließlich auch der Güterverkehr eingestellt wurde: auf dem südlichen Ast ab Puffendorf bis Alsdorf am 17. Mai 1953, ab Jakobshäuschen am 22. Dezember 1963 und ab Geilenkirchen am 30. November 1966. Auf dem westlichen Ast wurde der Betrieb ab Langenbroich am 4. Dezember 1969 und ab Geilenkirchen am 1. Juli 1971 eingestellt.

Den Personenverkehr übernahm der kreisbahneigene Omnisbusbetrieb, der schon seit dem 4. Dezember 1949 immer mehr Linien eröffnete, nun mit Autobussen. Man reagierte damit auf der einen Seite auf das gestiegene Komfortbedürfnis der Fahrgäste, denn der schlechte Oberbau der Bahnstrecke ließ einen störungsfreien Betrieb kaum mehr zu, auf der anderen Seite waren Busse flexibler einsetzbar und im Betrieb preiswerter.

So konnte man beispielsweise schon 1953 die grenzüberschreitende Verlängerung der Verbindung Geilenkirchen – Gangelt – Tüddern ins niederländische Sittard in Form einer Buslinie eröffnen (heutiger Schnellbus 3).

Parallel zur Entwicklung des GKB-Kraftverkehrs entstand im Erkelenzer Land schon 1934 die Verkehrsgesellschaft Erkelenz GmbH (kurz auch nur Verkehrsgesellschaft genannt), welche schon 1938 über 11 Omnibusse auf 7 Linien verfügte. 1965 entstand ein eigener Betriebshof in Erkelenz.

Nach der Zusammenlegung der Kreise Geilenkirchen und Erkelenz zum neuen Kreis Heinsberg am 1.1.1972 wurden auch die beiden kommunalen Busunternehmen fusioniert. So wurde zum 1. Januar 1975 der Kraftverkehr der GKB mit dem Kraftverkehr Erkelenz in einem Betrieb und zusammen mit dem Stromversorgungsbetrieb zum Unternehmen Kreiswerke Heinsberg GmbH zusammengefasst.

Die WestEnergie und Verkehr GmbH entstand im Jahr 2003 aus dem Zusammenschluss der KWH (Kreiswerke Heinsberg) und der Westdeutschen Licht- und Kraftwerke (WLK). Damit kam auch der Verkehrsbetrieb der Kreiswerke Heinsberg , die ehemalige Kreisbahn, zur West.

Die „west“ versorgt mit rund 120 Bussen ein 689 km großes Liniennetz im Heinsberger Land.

Die Eisenbahnaktivitäten der „west“ beschränken sich nunmehr lediglich auf die Infrastrukturunterhaltung der musealen Selfkantbahn-Strecke und den Güterumschlag am regelspurigen Geilenkirchener Güterbahnhof.

Unter dem Namen Selfkantbahn ist das übrig gebliebene Teilstück der ehemaligen Geilenkirchener Kreisbahn bekannt. Die nicht ganz 6 km lange Strecke ist die letzte erhaltene 1000 mm-Kleinbahn in Nordrhein-Westfalen. Der heutige Betreiber ist der Verein Interessengemeinschaft Historischer Schienenverkehr e.V. (IHS).

1969 begann auf dem Abschnitt Geilenkirchen – Gillrath – Schierwaldenrath – Gangelt ein erster historischer Schienenverkehr, aus dem schließlich die heutige Selfkantbahn hervorging. Der ursprüngliche Plan der Museumsbahn-Aktivisten, die Strecke zu elektrifizieren und hier Fahrzeuge der bald darauf stillgelegten Aachener Straßenbahn einzusetzen, scheiterte an den hohen Kosten.

Seit 1973 wird allerdings nur noch auf dem ca. 5,5 km langen Teilstück zwischen Geilenkirchen-Gillrath und Gangelt-Schierwaldenrath ein Museumsbetrieb mit regelmäßigen Dampflokomotiveinsätzen durchgeführt. Der Grund für diese Verlagerung weg vom ehemaligem Betriebsmittelpunkt Geilenkirchen lag darin, dass der Oberbau der Strecke zwischen Geilenkirchen und Gillrath zu schlecht war, um mit Schienenfahrzeugen noch regelmäßig befahren werden zu können. Außerdem wollte man bei der Modernisierung von Straßen im Selfkantgebiet Kosten für die Neuerrichtung von Bahnübergängen sparen.

Dennoch plant die IHS, die Strecke westlich bis Gangelt und östlich bis zur Ortsumgehung von Geilenkirchen zu verlängern. Damit soll eine größere touristische Attraktivität erreicht werden. Aus finanziellen Gründen sind diese Pläne zur Zeit noch nicht zu realisieren.

Der museale Bahnverkehr findet sonn- und feiertäglich jeweils zwischen Ostern (Saisonbeginn) bis Ende September/ Anfang Oktober (Saisonende) und in der Vorweihnachtszeit statt. Die in der Vorweihnachtszeit durchgeführten Fahrten mit dampfbespannten „Nikolauszügen“ erfreuen sich ebenfalls großer Beliebtheit.

Der Betriebsmittelpunkt mit Werkstätten, Bekohlungsvorrichtung (im echten Handbetrieb) und umfangreichen Abstellmöglichkeiten für Lokomotiven und Wagen befindet sich in Schierwaldenrath.

Die IHS versucht, ein möglichst originalgetreues Abbild des ländlichen Schienenverkehrs in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts darzustellen. Das war die Zeit, als viele ländliche Regionen Deutschlands durch mittlerweile stillgelegte Kleinbahnen, welche oft den jeweiligen Landkreisen gehörten, erschlossen waren.

Das Kleinbahnmuseum Selfkantbahn hat zwischenzeitlich einen Bestand von über 60 Fahrzeugen, die teilweise im Museumsverkehr eingesetzt werden. Die restlichen Fahrzeuge sind in der großen Wagenhalle museal aufgestellt und durch Hinweistafeln erläutert. Zwischenzeitlich ist hier eine beträchtliche Anzahl Fahrzeuge der ehemaligen MEG (Mittelbadischen Eisenbahnen AG) untergestellt, so dass sogar stilechte MEG-Zuggarnituren gebildet werden können. Das gesamte Areal (mit Werkstätten, Wagenhalle und Lokschuppen) kann kostenlos besichtigt werden.

Die Triebfahrzeuge der GKB waren anfangs vier zweiachsige Dampflokomotiven des Lenz-Typs „h“, die kurz später von vierachsigen Malletloks abgelöst wurden (Typen „lm“ und „mm“).

1936 begann die Ablösung der Dampflokomotiven durch Dieseltriebfahrzeuge mit einem Wismarer-Leichttriebwagen Typ Frankfurt, der als VT 100 eingereiht wurde.

1955 wurden zwei Diesellokomotiven von Klöckner-Humboldt-Deutz AG in Betrieb genommen (Betriebsnummern V 10 und V 11). Diese Lokomotiven wurden 1973 nach Togo verkauft. Die V 11 kam am 12. Januar 2001 wieder zur Selfkantbahn zurück, nachdem 1999 ein Mitarbeiter der Selfkantbahn die Lokomotive im Bahnhof der Hauptstadt Lomé in nicht betriebsbereitem Zustand zufällig entdeckte und sehr günstig zurückkaufen konnte. Die Maschine befindet sich in Aufarbeitung. Eine Wiederinbetriebnahme ist für das Jahr 2007 vorgesehen.


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