Rockenberg

 

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Herzlich willkommen auf der Seite über Rockenberg. Der im Bundesland Hessen liegende Ort erstreckt sich über eine Fläche von 16,14 Quadratkilometern. Die Einwohnerzahl von Rockenberg liegt momentan bei ungefähr 4.030 womit die durchschnittliche Einwohnerzahl pro Kilometer bei 250 liegt. Hier gilt das Autokennzeichen FB. Der Verwaltungssitz von Rockenberg befindet sich in der Obergasse 12, 35519 Rockenberg.

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Zu erreichen ist diese auch über die Domain www.rockenberg.de. Der zuständige Regierungsbezirk für Rockenberg ist der Regierungsbezirk Darmstadt. Rockenberg grenzt an Münzenberg, Wölfersheim, Bad Nauheim, Ober-Mörlen und Butzbach.

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Auf dieser Seite über Rockenberg finden Sie nicht nur geschichtliche Informationen oder die Chronik von Rockenberg, sondern auch die von uns empfohlenen Unternehmen aus der umliegenden Region. Sehenswürdigkeiten wie zum Beispiel das Marienschloss, die Burg Rockenberg und das Kurmainzische Kellereigebäude machen Rockenberg noch weit über die regionalen Grenzen hinaus bekannt.

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Weitere Informationen finden Sie auch über www.rockenberg.de. Erreichen können Sie Rockenberg über gängige Verkehrswege. Der Gemeindeschlüssel lautet 06 4 40 022. Die Gemeinde Rockenberg liegt auf einer Höhe von 157 Metern über dem Meeresspiegel. Über die Koordinaten: 50° 25′ 51″ N, 8° 44′ 8″ E ist Rockenberg auch erreichbar.

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Rockenberg ist eine deutsche Gemeinde in der Wetterau. Sie liegt an dem im Vogelsberg entspringenden Fluss Wetter.

Rockenberg grenzt im Norden an die Stadt Münzenberg, im Osten an die Gemeinde Wölfersheim, im Süden an die Stadt Bad Nauheim und die Gemeinde Ober-Mörlen sowie im Westen an die Stadt Butzbach.

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Die Gemeinde besteht aus den Ortsteilen Oppershofen und Rockenberg.

1971 wurde im Rahmen der hessischen Gebietsreform ein Vertrag unterzeichnet, in dem die bis dahin eigenständigen Gemeinden Rockenberg und Oppershofen zusammen gelegt wurden. Daraus entstand die bis heute gültige Gemeinde Rockenberg, bestehend aus den Ortsteilen Rockenberg und Oppershofen.

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Rockenberg besitzt am nördlichen Ortsrand einen Steinbruch, in dem heute noch Sand abgebaut wird. Ein bedeutender Fundort für Sandrosen, auch Rosensteine genannt.

Rockenberg besitzt zwar kein Museum, dafür aber einen kleinen alten Bahnhof, der in den Sommermonaten regelmässig von der „Bimmbelbahn“, dem Museumszug der Eisenbahnfreunde Wetterau e.V., auf ihrem Weg von Bad Nauheim nach Münzenberg angefahren wird.

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Bauwerke
* Marienschloss , Ein ehemaliges Zisterzienserinnen Kloster, welches heute als Justizvollzugsanstalt für Jugendliche fungiert.

Es wurde vermutlich als Nachfolgeinstitut einer Klause errichtet und erhielt seine Umwandlung in ein Nonnenkloster 1337/38 mit Stiftungsurkunde von 1338 durch Ritter Johann von Bellersheim gen. von Rockenberg und seiner Gemahlin Gertrud, genannt Gezele von Düdelsheim.

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1802 Inbesitznahme durch den Landgrafen von Hessen-Darmstadt. 1803 nach dem Reichsdeputationshauptschluss folgte die Säkularisation und Auflösung des Klosters. Das Kloster ist Seit 1811 Zucht- und Besserungsanstalt, später Landeszuchthaus und , seit 9. Mai 1939 Jugendstrafanstalt.

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* Burg Rockenberg , Wohnturm um 1317 errichtet
* Kurmainzisches Kellereigebäude , 1719 an den Burgkomplex angebaut
* Altes Rathaus Oppershofen , Erbaut 1725-29
* Katholische. Kirche St. Gallus in Rockenberg von 1754 mit einem Turm mittelalterlich.

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Regelmäßige Veranstaltungen
* Himmelfahrt: Frühlingsfest der FFW Rockenberg
* 1. Wochenende im Oktober: Kirmes

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Die Burg Rockenberg, selten auch Rockenburg, liegt in der heutigen Ortsmitte der Gemeinde Rockenberg im Wetteraukreis.

Die Burg steht auf einem kleinen Bergvorsprung am südöstlichen Rand des alten Ortskerns.

Rockenberg wurde erstmals 1191 urkundlich erwähnt.

Die Burg wurde wahrscheinlich zu Beginn des 14. Jahrhunderts von Ritter Johannes von Bellersheim erbaut, der sich zunehmend „von Rockenberg“ nannte. Die Erbauungszeit des Wohnturms konnte dendrochronologisch auf 1317 bestimmt werden. Zu Beginn des 15. Jahrhunderts wurde die Burg möglicherweise im Rahmen von Bauarbeiten an einer Dorfbefestigung erweitert.

Nach mehreren Besitzerwechseln bis zum 17. Jahrhundert wurde die Burg als Wohnsitz aufgegeben. Vermutlich diente sie danach längere Zeit als Stall- und Lagerfläche. Zu Beginn des 18. Jahrhunderts musste die Ostmauer der Burganlage einem repräsentativen Bauwerk weichen, das als Amts- und Verwaltungssitz der kurmainzischen Kellerei Rockenberg diente, dem heute so genannten „Roten Haus“.

Im 19. Jahrhundert gelangte die Burg zunächst in den Besitz des Hessen-Darmstädtischen Beamten Freiherr von Wiesenhütten, dessen Hauptsitz im benachbarten Nieder-Weisel lag. Er ließ in der Burg u.a. eine Branntweinbrennerei betreiben. Nach 1860 in Familienbesitz des Hessen-Darmstädtischen Hauses, wurde sie zum Hofgut. 1909 wurde sie an die Ortsgemeinde Rockenberg verkauft, die die zur Burg gehörigen Ländereien an Ortsbauern verkaufte oder verpachtete und die südliche Burganlage als Bauplätze für Privatbauten vergab.

Nach dem ersten Weltkrieg wurde die Burg kurzzeitig von der nahegelegenen Garnison Butzbach als Pferdelazarett genutzt. Bald darauf gelangte die Burg wieder in Staatsbesitz. Während des zweiten Weltkrieges wurde sie zeitweilig militärisch genutzt. Planungen, die weitreichende unterirdische Bunkeranlagen vorsahen, kamen nicht zur Ausführung. Im Innern des Wohnturmes wurden jedoch umfangreiche Baumaßnahmen vorgenommen, unter anderem der Einbau einer Treppenanlage, der die spätgotische Burgkapelle zum Opfer fiel.

Nach dem zweiten Weltkrieg diente die Burg vorübergehend als Flüchtlingswohnheim. Danach wurde und wird die Burg, die 1985-87 renoviert wurde und seit jüngster Zeit wieder in Besitz der Gemeinde Rockenberg ist, vorwiegend zu gemeindlichen Zwecken genutzt, als Sitzungssaal des Gemeindeparlaments, als Hochzeitshaus, zeitweilig als Jugendtreff, für Ausstellungen, Vorträge und Schulungen sowie als Gemeindearchiv. Das ehemalige kurmainzische Kellereigebäude wurde als Wohn- und Geschäftshaus, zeitweilig auch als Polizeistation genutzt, neuerdings als Gastronomiebetrieb.

Burg Rockenberg ist eine rechteckige Burganlage mit ursprünglich vier runden Türmen. An zwei Seiten sind die hohen Umfassungsmauern mit runden Ecktürmen erhalten geblieben und ein dritter steht frei auf der Gegenseite. In der Mitte des Burghofes steht ein wohnturmähnlicher Palas.

Wetter

Die Wetter ist ein knapp 69 km langer rechter Zufluss der Nidda in Hessen.

Die Wetter entspringt am Rande des Vogelsberges zwischen Laubach und Schotten, fließt durch Lich im Landkreis Gießen und mündet bei Niddatal-Assenheim im Wetteraukreis in die Nidda.

Die Wetter, deren Einzugsgebiet ca. 517 km² umfasst, ist Namensgeber sowohl für die Landschaft Wetterau als auch für den Landkreis Wetteraukreis. Zu ihren Zuflüssen gehört die Usa.

Wie die meisten Flüsse in der Wetterau wurde sie in früher Zeit begradigt und tiefer gelegt, um die Gefahr durch Hochwasser zu bekämpfen, was sich heute als gegenteilig wirkend erwiesen hat.

Bedingt durch viele Kläranlagen weist die Wetter auch im Sommer einen – im Vergleich zu anderen Gewässern gleicher Größe – relativ konstanten Wasserstand auf. Die Gewässergüte pendelt daher auch nur zwischen den Stufen II und III.

Für die Unterhaltung der Wetter zwischen der Gemarkungsgrenze Münster/Ober-Bessingen und der Mündung des Flusses in die Nidda ist der Wasserverband NIDDA mit Sitz in Friedberg (Hessen) zuständig. Der Verband betreibt auch das große Hochwasserrückhaltebecken oberhalb der Stadt Lich.

 


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