Ortenberg

 

Ortenberg (Hessen) – Stadt Ortenberg (Hessen) – Informationen – Unternehmen – Ortenberg (Hessen)

 

Das Foto basiert auf dem Bild "Ortenberger Schloss" aus dem zentralen Medienarchiv Wikimedia Commons und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. Der Urheber des Bildes ist Steschke.

Ortenberg (Hessen)er Schloss, Urheber Steschke.

Herzlich willkommen auf der Seite über Ortenberg (Hessen). Der im Bundesland Hessen liegende Ort erstreckt sich über eine Fläche von 54,7 Quadratkilometern. Die Einwohnerzahl von Ortenberg (Hessen) liegt momentan bei ungefähr 9.109 womit die durchschnittliche Einwohnerzahl pro Kilometer bei 167 liegt. Hier gilt das Autokennzeichen FB. Der Verwaltungssitz von Ortenberg (Hessen) befindet sich in der Lauterbacher Str. 2, 63683 Ortenberg.

Zu erreichen ist diese auch über die Domain www.ortenberg.net/index-net.htm. Der zuständige Regierungsbezirk für Ortenberg (Hessen) ist der Regierungsbezirk Darmstadt. Ortenberg (Hessen) grenzt an Nidda, Hirzenhain, Gedern, Kefenrod, Büdingen, Glauburg und Ranstadt.

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Auf dieser Seite über Ortenberg (Hessen) finden Sie nicht nur geschichtliche Informationen oder die Chronik von Ortenberg (Hessen), sondern auch die von uns empfohlenen Unternehmen aus der umliegenden Region. Sehenswürdigkeiten wie zum Beispiel das Ortenberger Schloss, die Burg Lißberg und das Alte Rathaus machen Ortenberg noch weit über die regionalen Grenzen hinaus bekannt.

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Weitere Informationen finden Sie auch über www.ortenberg.net/index-net.htm. Erreichen können Sie Ortenberg (Hessen) über gängige Verkehrswege. Der Gemeindeschlüssel lautet 06 4 40 019. Die Gemeinde Ortenberg (Hessen) liegt auf einer Höhe von 136 Metern über dem Meeresspiegel. Über die Koordinaten: 50° 21′ 21″ N, 9° 3′ 19″ E ist Ortenberg (Hessen) auch erreichbar.

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Suchen Sie eine Arbeitsstelle, planen eine Umschulung oder einen Berufswechsel? In unserem Stellenmarkt finden auch Sie die passenden Stellenangebote ( Stellenmarkt Ortenberg (Hessen) ). Auch für Sparfüchse empfehlen wir Ihnen Unternehmen und Angebote aus dem ganzen Landkreis und auch aus Ortenberg (Hessen) ( Sonderangebote Ortenberg (Hessen) ).

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Wo knüpft man schon besser Kontakte als auf einem Event? Ob Discos, Partys, Events, Messen, Ausstellungen oder Märkte, die Veranstaltungen Ortenberg (Hessen) finden Sie immer brandaktuell in unserem Veranstaltungskalender ( Veranstaltungen Ortenberg (Hessen) ) der auch für den gesamten Landkreis gilt. Aber dem ist noch nicht genug.

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Ortenberg ist eine Stadt im Wetteraukreis in Hessen.

Ortenberg grenzt im Norden an die Stadt Nidda, im Nordosten an die Gemeinde Hirzenhain, im Osten an die Stadt Gedern und die Gemeinde Kefenrod, im Süden an die Stadt Büdingen, im Südwesten an die Gemeinde Glauburg, sowie im Westen an die Gemeinde Ranstadt.

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Ortenberg besteht aus den Stadtteilen Bergheim, Bleichenbach, Eckartsborn, Effolderbach, Gelnhaar, Lißberg, Ortenberg, Selters, Usenborn und Wippenbach

Nachweisbar ist eine Besiedlung im Gebiet um die jetzige Stadt bereits für die Zeit um 5000 bis 2000 vor Christus. Kelten siedelten in der Region, es folgten die Römer und später ließen sich die Franken nieder. Im 12. Jahrhundert erlangte die Stadt mit ihrer Burg geschichtliche Bedeutung.

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Erstmals urkundlich wurde 1166 und 1176 ein Werner und ein Heinrich von Ortenberg erwähnt, was darauf schließen lässt, dass die Burg bereits zu diesem Zeitpunkt bestand. Ortenberg wurde zum zentralen Punkt für das Zehntgericht, für Messen und Märkte. Aus der alten Mark Glauburg entwickelte sich das Landgericht Ortenberg. Wann Ortenberg Markt- und Stadtrechte erlangte, ist bislang ungeklärt. In Grundstücksverträgen aus dem Jahr 1266 wurden Zeugen aus Ortenberg erstmals als Bürger bezeichnet, was auf Stadtrechte bereits zu dieser Zeit hindeutet.

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Gleichfalls auf das Jahr 1266 wird die Stadtmauer datiert. Der gotische Kirchenturm der Marienkirche soll im Jahre 1325 erbaut worden sein, die Neuerbauung des Chores und die Anschaffung des Chorgestühls werden auf die Jahre 1383 bis 1385 datiert. 1422 erschien der Ortenberger „Kalte Markt“ erstmals in Stadtrechnungen. In den Jahren 1450-1453 wurde die Hallenkirche erbaut und erstmals das Kaufhaus (Rathaus) erwähnt.

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In den Jahren 1624 bis 1627 fanden größere Umbauarbeiten in der Burg statt, die im Umbau zum Schloss mündeten. Im Jahre 1634 wurden Stadt und Schloss durch die Kroaten zerstört. Ebenfalls 1634 zeichnete und beschrieb Matthäus Merian die Stadt. 1821 ging das Ortenberger Stadtgericht an die Hessischen Amtsgerichte über. Der Abbruch der inzwischen militärisch überflüssigen und verkehrstechnisch hinderlichen Tore und Brücken erfolgte 1842.

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Ortenberg unterhält Partnerschaften mit dem baden-württembergischen Ortenberg (Baden) und mit dem sachsen-anhaltischen Roßla.

Die Bundesstraße 275 führt durch das Gemeindegebiet. Der nächstgelegene Autobahnanschluss (A 45) ist Florstadt-Nieder-Mockstadt. In den Stadtteilen Effolderbach und Bleichenbach befinden sich Haltepunkte der Lahn-Kinzig-Bahn.

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Freizeit- und Sportanlagen
* Der Vulkanradweg befindet sich auf der Trasse der ehemaligen Vogelsbergbahn.
* In der Kernstadt befindet sich das Ortenberger Freibad mit anschließender Mini-Golf Anlage. Im Freibad selbst befindet sich ein FKK Bereich.

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Ortenberg hat einen aktiven und über die Region hinaus bekannten Jazzclub. Der Jazzclub Ortenberg veranstaltet in Ortenberg Jazzkonzerte in allen Stilrichtungen, der Schwerpunkt liegt im traditionellen Bereich. Seit 1982 präsentierte er viele prominente Jazzmusiker und Jazzbands. U.a. Barrelhouse Jazzband, Trevor Richards, Clark Terry, Kreisjazzwerkerschaft & Rose Nabinger, Herb Ellis und Red Norvo.

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Bauwerke
* Oberpfortenturm (Obertor), erbaut in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts im gotischen Stil.
* Gefängnisturm
* Gotisches Altes Rathaus, nach Zerstörung neu erbaut (1605-1608), restauriert 1980

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* sehr viele in der jüngsten Vergangenheit im Rahmen der Altstadtsanierung restaurierte Fachwerkbauten aus dem 18. Jahrhundert
* Stadtbrunnen
* Schloss, erbaut zwischen 1624 und 1627 durch Umbau der Burg zum Schloss, zuletzt um 1775 im klassizistischen Stil umgebaut
* Die dreischiffige Marienkirche in der Kernstadt (gotische Hallenkirche, erbaut zwischen 1385 und 1450) beherbergt eines der ältesten Chorgestühle Hessens (1385), einen der ältesten noch original erhaltenen Turmdachstühle Deutschlands (1368) sowie die Kopie des bedeutenden dreiteiligen „Ortenberger Altars“, der im ersten Drittel des 15. Jh. entstand und der ein außergewöhnliches Werk mittelrheinischer Malkunst darstellt. Das Original ist im Landesmuseum in Darmstadt ausgestellt. Die floralen Deckengemälde zeigen den Kräutergarten der Maria. Die Marienkirche ist täglich von ca. 09.00-19.00 Uhr geöffnet.
* Stadtumwallung, erbaut im Jahre 1266.
* Das Pumpspeicherwerk Ortenberg-Lißberg in Lißberg ist ein kulturgeschichtliches Denkmal.
* Im Stadtteil Lißberg steht auch das Lißberger Krautfass, der Bergfried einer Burganlage aus dem 12./13. Jahrhundert, siehe Burg Lißberg
* Im ehemaligen Schulgebäude unmittelbar vor dem Schildmauer der Burg Lißberg befindet sich ein sehenswertes Musikinstrumentenmuseum.

Regelmäßige Veranstaltungen

Der Ortenberger „Kalte Markt“ (orig.: Kaale Märt) ist weit über die Kreisgrenzen hinaus bekannt und immer sehr gut besucht. Er findet jährlich am letzten Oktoberwochenende statt.

Nidder

Die Nidder ist ein linker Nebenfluss der Nidda im Bundesland Hessen, Deutschland.

Nidder ist eine Variante von Nidda mit einer „-er“-Endung.

Die Nidder entspringt im Vogelsberg, am Rande der Herchenhainer Höhe (733 m ü. NN) im niederschlagsreichen Oberwald. Das junge Flüsschen fließt über Sichenhausen, Kaulstoß und Burkhards nahe an Gedern vorbei und wird vom Wasser aus dem Gederner See gespeist. In Hirzenhain fließt die Nidder durch einen Vorstau, der Teil eines Kraftwerkskomplexes ist. Bei Lißberg fließt die Nidder am Ausgleichsweiher des Nidderkraftwerks vorbei. Das von der Nidder abgeleitete Wasser sowie der Hillersbach fließen ihr hinter dem Weiher zu. Vorbei am Naturschutzgebiet „Nidderauen“ bei Glauburg erreicht die Nidder Lindheim, wo der aus dem Büdinger Raum kommende Seemenbach mündet. Mit der Unterquerung der A 45 erreicht die Nidder die Wetterau. Nach Altenstadt, Höchst und Eichen fließt die Nidder nach Nidderau. Der Name der Stadt wurde nach den Flussauen der Nidder gewählt. Weiter über Schöneck, an Niederdorfelden vorbei, fließt die Nidder Richtung Bad Vilbel und mündet beim Stadtteil Gronau in die Nidda.

Zuflüsse: Spießbach (links), Merkenfritzerbach (links), Hillersbach (rechts), Bleichenbach (links), Seemenbach (links), Grenzgraben (Schwarzlochgraben) (links), Grenzgraben (rechts), Lämmchesgraben (rechts), Bachstaden (rechts), Schwarzlachgraben (links), Neuwiesengraben (rechts), Hessenjakobsgraben (links), Lohmühlsgraben (rechts), Krebsbach (rechts), Katzbach (links), Landwehrgraben (rechts), Erlenbach (rechts), Hellerborner Bach (links), Feldbach (links) und Graben im Reith (rechts).

Im Gegensatz zur künstlich begradigten und in ein „Korsett“ gezwungenen Nidda fließt die Nidder in den meisten Bereichen noch in ihrem ursprünglichen Flussbett. Dies sieht man besonders bei dem alljährlichen herbstlichen und winterlichen Hochwasser, bei dem die Nidder in vielen Abschnitten über die Ufer steigt und zwischen Altenstadt, Nidderau und Schöneck eine großflächige Seenplatte bildet.

Durch das zunehmende Umweltbewusstsein der Bevölkerung und den Bau von Kläranlagen ist der Fischbesatz der Nidder wieder sehr artenreich. Die Nidder weist im Verlauf größtenteils die Gewässergütestufe II auf.

Im Mittelalter hatte der Fluss eine wirtschaftliche Bedeutung durch Mühlen an seinem Lauf, z. B. in Eichen, Heldenbergen, Niederdorfelden oder Windecken. In Betrieb, allerdings ohne Wasserkraft, ist noch in Schöneck die Philippi-Mühle und die Thylmann-Mühle, in denen Mehl gewonnen wird. In Niederdorfelden wurde die historische Ölmühle aus dem 18. Jahrhundert restauriert und weitgehend in den alten Zustand versetzt. In Lißberg und Eckartsborn liegen insgesamt drei weitere, in betrieb befindliche Mühlen, die allerdings zur Elektrizitätserzeugung mit Turbinen ausgerüstet wurden. Eine davon ist die 1722 erbaute Neumühle in Lißberg.

Zudem liegt bei Ortenberg-Lißberg das Nidderkraftwerk. In Hirzenhain und am Hillersbach wird das Wasser aufgestaut, und das natürliche Gefälle wird zur Stromerzeugung genutzt. Der Ausgleichsweiher hinter dem Kraftwerk beherbergt eine Vogelinsel. Am Weiher wird auch ein Mühlgraben abgeleitet. Eine der Mühlen erzeugt auch Strom zum Eigenbedarf.

Im Tal der Nidder verlaufen auch Verkehrsströme: Zum einen nutzt die von Frankfurt am Main nach Glauburg-Stockheim verlaufende Niddertalbahn den Platz für ihre Gleise, zum anderen folgen die B 521 sowie die B 275 im Verlauf vieler Kilometer ihrem Flussbett.

Bei Wanderern, Inline-Skatern und Radfahrern ist das Niddertal ebenfalls beliebt: Zum Großteil auf der Trasse der ehemaligen Vogelsbergbahn von Glauburg-Stockheim nach Lauterbach verläuft der Vulkanradweg.

 


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