Niddatal

 

Niddatal – Stadt Niddatal – Informationen – Unternehmen – Niddatal

 

Das Foto basiert auf dem Bild "Steinerner Tisch bei Kaichen" aus dem zentralen Medienarchiv Wikimedia Commons und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. Der Urheber des Bildes ist Björn Appel.

Steinerner Tisch bei Kaichen, Urheber Björn Appel.

Herzlich willkommen auf der Seite über Niddatal. Der im Bundesland Hessen liegende Ort erstreckt sich über eine Fläche von 40,21 Quadratkilometern. Die Einwohnerzahl von Niddatal liegt momentan bei ungefähr 9.199 womit die durchschnittliche Einwohnerzahl pro Kilometer bei 229 liegt. Hier gilt das Autokennzeichen FB. Der Verwaltungssitz von Niddatal befindet sich in der Hauptstraße 2, 61194 Niddatal.

Zu erreichen ist diese auch über die Domain www.niddatal.de. Der zuständige Regierungsbezirk für Niddatal ist der Regierungsbezirk Darmstadt. Niddatal grenzt an Friedberg, Florstadt, Altenstadt, Nidderau, Schöneck, Karben und Wöllstadt.

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Auf dieser Seite über Niddatal finden Sie nicht nur geschichtliche Informationen oder die Chronik von Niddatal, sondern auch die von uns empfohlenen Unternehmen aus der umliegenden Region. Sehenswürdigkeiten wie zum Beispiel der Steinerne Tisch, das Kloster Ilbenstadt und die Wallfahrtskirche St. Gangolf machen Niddatal noch weit über die regionalen Grenzen hinaus bekannt.

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Weitere Informationen finden Sie auch über www.niddatal.de. Erreichen können Sie Niddatal über gängige Verkehrswege. Der Gemeindeschlüssel lautet 06 4 40 017. Die Gemeinde Niddatal liegt auf einer Höhe von 120–195 Metern über dem Meeresspiegel. Über die Koordinaten: 50° 16′ 0″ N, 8° 49′ 0″ E ist Niddatal auch erreichbar.

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Wo knüpft man schon besser Kontakte als auf einem Event? Ob Discos, Partys, Events, Messen, Ausstellungen oder Märkte, die Veranstaltungen Niddatal finden Sie immer brandaktuell in unserem Veranstaltungskalender ( Veranstaltungen Niddatal ) der auch für den gesamten Landkreis gilt.

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Niddatal ist eine deutsche Stadt in der Wetterau. Sie zählt historisch zu Oberhessen. Durch die Stadt fließen Nidda und Wetter.

Niddatal grenzt im Norden an die Stadt Friedberg, im Nordosten an die Stadt Florstadt, im Osten an die Gemeinde Altenstadt und die Stadt Nidderau (Main-Kinzig-Kreis), im Süden an die Gemeinde Schöneck (Main-Kinzig-Kreis) und die Stadt Karben, sowie im Westen an die Gemeinde Wöllstadt.

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Niddatal besteht aus den Stadtteilen Assenheim (mit Wickstadt), Bönstadt, Ilbenstadt und Kaichen.

Kultur und Sehenswürdigkeiten

* Natur- und Kulturpark Niddatal

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* In Assenheim: Wissenspfad entlang der Flüsse Nidda und Wetter, Storchenweg (Rundwanderweg um Assenheim mit 3,8 km Länge), Altes Rathaus, Schloss der Grafen zu Solms-Rödelheim und Assenheim, Lehrbiotop, Gehölzlehrpfad, historische Altstadt mit evangelischer Kirche, ehemalige Stadtmühle mit 40 m hohem Siloturm in der Ortsmitte, zahlreiche Radwege kreuzen in Assenheim: Radfernweg R4, Apfelwein- und Obstwiesenroute, Keltenradroute, Rosenradweg.

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* In Bönstadt: Freizeitgelände u. a. mit großer Teichanlage, Brunnen, Langer Gang

* In Kaichen: Der Steinern Tisch, alter Gerichtsplatz. Als Freigericht gehörte es zu keiner Herrschaft. Hier wurde die Gerichtsbarkeit im Namen des Königs ausgeübt. Das Freie Gericht war ein Blutgericht und befasste sich mit Verbrechen, die nur durch den Tod des Angeklagten gesühnt werden konnten. Außerdem war es ein Berufungsgericht.

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* In Ilbenstadt: Das Kloster Ilbenstadt wurde durch den Grafen Gottfried von Cappenberg hier 1123 als ein Männer- und ein Frauenkloster (Ober- und Nieder-Ilbenstadt) gestiftet. Dieses Prämonstratenserkloster ist die älteste geistliche Niederlassung in der Wetterau.

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Der erste Propst war Antonius, ein Schüler des heiligen Norbert. 1657 wurde das Kloster zur Abtei. Einer Sage zufolge soll es zwischen dem Männer- und dem Frauenkloster einen unterirdischen Gang gegeben haben. Aufbauend auf dieser Sage wurde 2005 die lokale Novellensammlung Das Ilbenstädter Dekameron erstellt.

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* Die alte Ilbenstädter Abtei- und heutige Pfarrkirche St. Maria, Petrus und Paulus wird auch Dom der Wetterau genannt. Sie wurde 1929 durch Papst Pius XI. zur Basilica minor erhoben.

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* Die Wallfahrtskirche St. Gangolf in dem untergegangenen Dorf Sternbach, die urkundlich bereits in der so genannten Beatusurkunde, 778 erstmalig erwähnt wurde.

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* Das Assenheimer Getreidesilo war in den 1940er Jahren das größte Getreidesilo in ganz Europa und Bestandteil der in den 1970er Jahren stillgelegten Walzenmühle. Auch heute noch dient der 45 Meter hohe Turm, der auf der ehemaligen Mühlinsel errichtet wurde, der Lagerung von Getreide.

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Niddatal ist durch den Bahnhof Assenheim an das RMV-Nahverkehrsnetz angeschlossen. Regionalzüge der Hessischen Landesbahn verkehren dort montagmorgens bis samstagabends annähernd stündlich bis halbstündlich in Richtung Friedberg und Hanau. Samstags fahren die Züge in einem stark ausgedünnten Takt.

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Der ehemalige Haltepunkt Erbstadt-Kaichen, der zu der Gemarkung Bönstadt gehört, wurde in den 90ern auf Grund von fehlender Rentabilität, bedingt durch seine Distanz zu den beiden Orten, aufgegeben.

Weiterhin sind alle Stadtteile im Linienverkehr mit Bussen zu erreichen.

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Kulinarische Spezialitäten
Die Assemer Supp, eine wohlschmeckende, kräftige und kräftigende Gemüsesuppe mit Fleisch und einer Einlage aus Gerstengraupen. Der Ursprung ist bei dem Bau der Eisenbahnbrücke in Assenheim zu finden. Die Arbeiter, die dieses Bauwerk errichteten, kamen nicht aus Niddatal und mussten daher mit Essen versorgt werden. Da die Speisen zu dieser Zeit knapp waren, bekamen sie diese verhältnismäßig günstige Mahlzeit von den Assenheimer Bürgern.

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Nidda (Fluss)

Die Nidda ist ein Fluss in Hessen. Sie entspringt im Vogelsberg und mündet nach einer Fließlänge von rund 90 Kilometern in Frankfurt mit einer mittleren Wasserführung von etwa 13 m³/s in den Main.

Der Name Nidda gehört zu den ältesten Gewässernamen Europas. Die im 1. Jahrhundert an der Nidda errichtete Römerstadt Nida deutet darauf hin, dass die Römer den Flussnamen bereits vorfanden. Die älteste mittelalterliche Erwähnung findet sich in einer Urkunde des Lorscher Codex aus dem Jahr 782. Da der Gewässername Nida in ganz Europa verbreitet ist, beispielsweise in Polen, im Baltikum, in Skandinavien, auf den britischen Inseln und in Westeuropa, führen Sprachwissenschaftler den Namen auf die Indogermanische Ursprache zurück.

Die Nidda entspringt einem Hochmoor nördlich des Taufsteins und südöstlich vom Sieben Ahorn in einer Höhenlage von rund 720 m Höhe ü. NN. Das Quellgebiet liegt in der Nähe des Wandererparkplatzes Niddaquelle an der Ringstraße Hoher Vogelsberg (L3291). Die ausgewiesene und ursprüngliche Niddaquelle erscheint heute nicht mehr als Quelle im eigentlichen Sinn. Der Ort selbst markiert lediglich ein ständiges Fließen entlang des noch jungen Bachlaufes. Der Bach lässt sich jedoch zu den meisten Zeiten des Jahres noch problemlos einige hundert Meter weiter bergauf durch das Hochmoor verfolgen. Nahe einer Wegkreuzung findet sich der Landgrafenbornals gefasster Auslass einer kleinen Brunnenstube. Teile des Baches entfließen früh dem Bachbett – nicht untypisch für ein Hochmoor – und fließen andere Berghänge hinab und anderen Bächen zu. Es handelt sich dabei um Pseudobifurkation. Vor Ort verläuft die Rhein-Weser-Wasserscheide. Als diese in geschichtlicher Zeit zur Grenze zwischen den Besitzungen der Hessischen Landgrafen und dem Geschlecht der Riedesel, Freiherren zu Lauterbach, bestimmt wurde, kam es zu Veränderungen des Wasserlaufs, um sich ein möglichst großes Stück Jagdgebiet zu sichern. Die hessischen Landgrafen ließen Bauern aus Schotten und Breungeshain für den daraufhin Landgrafenborn genannten Bach ein neues Bachbett graben und sein Wasser in die 600 m entfernte Niddaquelle einleiten. Seither fließt es dem Rhein zu. Würde der Graben nicht vom Naturpark gepflegt, würde er versanden und das Wasser des Landgrafenborns wieder der Weser zufließen.

Der Oberlauf der Nidda ist durch bewaldete Berghöhen und Talauen mit Äckern, Wiesen und Weiden gekennzeichnet. Örtlich befinden sich in Flussnähe auch Naturschutzgebiete (meist Feuchtgebiete in Niederungen). Nach der Stadt Schotten erreicht die Nidda den Niddastausee mit der Niddatalsperre als Absperrbauwerk, betrieben vom Wasserverband NIDDA. Bis etwa Nidda-Unterschmitten hat die Nidda eine ziemlich starke Strömung. Diese nimmt kurz vor dem Erreichen der Stadt Nidda merklich ab. In der Wetterau durchfließt die Nidda die Gemeinden Ranstadt, Florstadt und Niddatal, wo sie von der Wetter gespeist wird. Flussabwärts folgen Karben und Bad Vilbel, wo die nur etwas kleinere Nidder mündet. Südlich von Bad Vilbel-Massenheim stellt der Erlenbach einen weiteren Zufluss dar.

Bei Harheim erreicht die Nidda das Frankfurter Stadtgebiet. Nach 18,6 Kilometern im Frankfurter Stadtgebiet mündet sie in Frankfurt-Höchst an der Wörthspitze in den Main. Die Gesamtlänge des Flusslaufes beträgt 89,7 Kilometer.

Bereits im frühen 18. Jahrhundert erfolgten erste Eingriffe in den Flusslauf. Im Unterlauf bei Nied wurde beispielsweise 1709 oberhalb der Nieder Brücke nach Höchst eine Flussschleife mit einem Durchstich abgetrennt und der Verlandung überlassen. Sie ist auf dem Hochwasserkataster von 1870 unter den Flurnamen Kirchenweiden und Krümm erkennbar.

Von 1926 bis 1931 und in den 1960er-Jahren wurde der Lauf der Nidda reguliert, um die Hochwassergefahr zu verringern. Aus den vorher zahlreichen Mäandern entstanden Altarme, während das Flussbett begradigt und tiefer gelegt wurde. Dadurch wurde der Fluss auf fast die Hälfte seiner eigentlichen Länge verkürzt. Seit 1993 wird die Nidda in mehreren Bereichen renaturiert. Verantwortlich für den Hochwasserschutz, die Unterhaltung und die Renaturierungsmaßnahmen an der Nidda ist der Wasserverband NIDDA mit Sitz in Friedberg. Der Wasserverband betreut die Nidda von Schotten-Breungeshain bis zum Eschersheimer Wehr in Frankfurt am Main.

Bei der Regulierung der Nidda in Frankfurt stieß man nahe der Mündung des Westerbachs im Stadtteil Rödelheim auf einen römischen Pfahldamm, der eine Römerstraße von Nida trocken über das ständig feuchte Auen-Delta zur Mainbrücke bei Frankfurt-Schwanheim führte. Hier verlief seit den römischen Eroberungen in Germanien (ca. 82 n. Chr.) die Antsanvia (Antiana Via) durch den Niedwald zur römischen Siedlung (Vicus) in Frankfurt-Nied, in der sich bedeutende Militärziegeleien für den Obergermanisch-Raetischen Limes und für das römische Heer in Obergermanien befanden. Die Ziegel wurden mit Kähnen entlang der Nidda bis zu dem kleinen römischen Hafen in der Römerstadt Nida transportiert.

Am Oberlauf der Nidda gibt es verschiedene Überschwemmungsgebiete. So ist beispielsweise der Bereich zwischen Nieder-Florstadt und Florstadt-Staden nicht überall durch Deiche hinreichend gegen die Überschwemmungsgefahr geschützt. Größere Retentionsräume befinden sich auch im Gebiet zwischen Ranstadt-Dauernheim und Florstadt-Staden, und in Dauernheim selbst kann es zu Überschwemmungen kommen.

Am Oberlauf der Nidda (bei der Stadt Nidda) kommen folgende Fischarten vor:

  • Lachsartige: Bachforelle, Äsche, Regenbogenforelle und Bachsaibling
  • Karpfenartige: Barbe, Döbel, Hasel, Karpfen, Schleie, Karausche, Aland, Nase, Brasse, Rotauge, Rotfeder und Bitterling
  • Barschartige: Flussbarsch, Kaulbarsch und Zander
  • sonstige Großfische: Hecht, Aal und Aalquappe
  • Kleinfischarten: Bachneunauge, Mühlkoppe, Bachschmerle, Gründling, Elritze und der Dreistachlige Stichling

Im Mündungsgebiet Riedgraben/Nidda kommt der Edelkrebs vor, der Kamberkrebs wurde bei Bad Vilbel und im Unterlauf bei Frankfurt nachgewiesen.

Am Unterlauf der Nidda wurden Biber (im Bereich von Florstadt und Frankfurt-Bonames) und Bisamratten gesichtet, in den Wäldern um Nidda der Große Abendsegler. In den linken Nidda-Altarmen Grill’scher Altarm, Waldspitze und Kellerseck im Frankfurter Stadtteil Nied lebt eine kleine Population von Biberratten (Myocastor coypus). Es wird vermutet, dass sich dieser Bestand aus Tieren entwickelte, die aus der nach dem Zweiten Weltkrieg betriebenen Nutria-Pelztierfarm am Sossenheimer Altarm Holler entkommen waren.

In den Röhrichten am Oberlauf der Nidda (im Bereich der Stadt Nidda) sind als Vertreter der Vogelarten Blaukehlchen, Wasserralle, Rohrweihe, Teichrohrsänger und Rohrammer heimisch, und in den Frankfurter Niddaauen kommen Uferschwalbe, Teichhuhn, Graureiher, Kiebitz, Habicht, Mittelspecht, Grünspecht und Grauspecht vor. Schwarzstorch, Wanderfalke, Uhu und Schwarzspecht sind in den Wäldern um die Stadt Nidda anzutreffen. In den naturnahen Bereichen der Nidda allgemein sind Eisvogel, Wasseramsel und Gebirgsstelze zu finden. Auch der Regenpfeifer und die Reiherente sind wieder an der Nidda anzutreffen.

Die Zauneidechse kommt im unmittelbaren Uferbereich des Unterlaufs bei Frankfurt vor. Die Ringelnatter ist in Frankfurt im Bereich des Niddatales anzutreffen.

Folgende Amphibien kommen in der Nidda und deren Altarmen, sowie weiteren Gewässern in unmittelbarer Nähe vor: Teichmolch, Grasfrosch, Teichfrosch, Erdkröte, Wechselkröte. In den Wäldern im Bereich des Forstamtes Nidda kommen Kammmolch, Laubfrosch vor.

In den naturnahen Abschnitten am Oberlauf der Nidda kommen unter anderem die Insektenarten Gebänderte Prachtlibelle und Blauflügel-Prachtlibelle, Quelljungfern und Keiljungfern (Familie der Flussjungfern) vor. Der Blau-Schwarze Ameisenbläuling kommt in Frankfurt im Bereich der Niddaauen vor. Der Hirschkäfer kommt in den Forstgebieten bei Nidda vor.

Am Unterlauf der Nidda, im Vogelschutzgehölz Hausener Auwald in der Stadt Frankfurt, wachsen Gelbe Schwertlilie, Gelbe Teichrose und Pracht-Nelke. In den Wäldern des Forstamtes Nidda wachsen bedrohter Pflanzenarten wie Trollblume, schwertblättriges Waldvöglein, Großblütiger Fingerhut, Kriechende Rose und Pechnelke.


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Das Foto basiert auf dem Bild “ Steinerner Tisch bei Kaichen “ aus dem zentralen Medienarchiv Wikimedia Commons und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. Der Urheber des Bildes ist Björn Appel.