Nidda

 

Nidda – Stadt Nidda – Informationen – Unternehmen – Nidda

 

 

Das Foto basiert auf dem Bild "Stadtkirche „Zum Heiligen Geist“, erbaut 1615-1618" aus dem zentralen Medienarchiv Wikimedia Commons und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. Der Urheber des Bildes ist Steschke.

Stadtkirche „Zum Heiligen Geist“, erbaut 1615-1618, Urheber Steschke.

Herzlich willkommen auf der Seite über Nidda. Der im Bundesland Hessen liegende Ort erstreckt sich über eine Fläche von 118,34 Quadratkilometern. Die Einwohnerzahl von Nidda liegt momentan bei ungefähr 17.972 womit die durchschnittliche Einwohnerzahl pro Kilometer bei 152 liegt. Hier gilt das Autokennzeichen FB. Der Verwaltungssitz von Nidda befindet sich in der Schloßgasse 34, 63667 Nidda.

Zu erreichen ist diese auch über die Domain www.nidda.de. Der zuständige Regierungsbezirk für Nidda ist der Regierungsbezirk Darmstadt. Nidda grenzt an Laubach, Schotten, Hirzenhain, Ortenberg, Ranstadt, Echzell, Wölfersheim und Hungen.

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Auf dieser Seite über Nidda finden Sie nicht nur geschichtliche Informationen oder die Chronik von Nidda, sondern auch die von uns empfohlenen Unternehmen aus der umliegenden Region. Sehenswürdigkeiten wie zum Beispiel der Johanniterturm, die Mühle und das Schloss machen Nidda noch weit über die regionalen Grenzen hinaus bekannt.

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Weitere Informationen finden Sie auch über www.nidda.de. Erreichen können Sie Nidda über gängige Verkehrswege. Der Gemeindeschlüssel lautet 06 4 40 016. Die Gemeinde Nidda liegt auf einer Höhe von 131 Metern über dem Meeresspiegel. Über die Koordinaten: 50° 24′ 46″ N, 9° 0′ 33″ E ist Nidda auch erreichbar. Desweiteren bestehen Partnerschaften von Nidda mit Crest in Frankreich, mit Bad Kösen in Sachsen-Anhalt, mit Weißenstein in Österreich und mit Cromer in England.

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Suchen Sie eine Arbeitsstelle, planen eine Umschulung oder einen Berufswechsel? In unserem Stellenmarkt finden auch Sie die passenden Stellenangebote ( Stellenmarkt Nidda ). Auch für Sparfüchse empfehlen wir Ihnen Unternehmen und Angebote aus dem ganzen Landkreis und auch aus Nidda ( Sonderangebote Nidda ).

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Wo knüpft man schon besser Kontakte als auf einem Event? Ob Discos, Partys, Events, Messen, Ausstellungen oder Märkte, die Veranstaltungen Nidda finden Sie immer brandaktuell in unserem Veranstaltungskalender ( Veranstaltungen Nidda ) der auch für den gesamten Landkreis gilt.

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Nidda ist eine Stadt in der hessischen Wetterau. Ihren Namen verdankt sie dem Fluss Nidda.

Nidda grenzt im Norden an die Stadt Laubach (Landkreis Gießen), im Osten an die Stadt Schotten (Vogelsbergkreis) und die Gemeinde Hirzenhain, im Süden an die Stadt Ortenberg und die Gemeinde Ranstadt, im Südwesten an die Gemeinde Echzell, sowie im Westen an die Gemeinde Wölfersheim (alle im Wetteraukreis) und die Stadt Hungen (Landkreis Gießen).

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Nidda besteht aus den Stadtteilen Bad Salzhausen, Borsdorf, Eichelsdorf, Fauerbach, Geiß-Nidda, Harb, Kohden, Michelnau, Nidda, Ober-Lais, Unter-Lais Ober-Schmitten, Ober-Widdersheim, Schwickartshausen, Stornfels, Ulfa, Unter-Schmitten, Unter-Widdersheim und Wallernhausen.

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Anfang des 9. Jahrhunderts wurde Nidda erstmals urkundlich erwähnt.

Der Edelfreie Folkold von Warthbeche, der zuvor mit seinem Bruder Udalrich auf den Burgen Malsburg und Schartenberg bei Zierenberg in Nordhessen residiert hatte, zog um 1124 nach Nidda, wo seine Familie Besitz hatte und begründete dort die Familie der Grafen von Nidda.

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Im Jahre 1205 erbte Graf Rudolf II. von Ziegenhain die Grafschaft Nidda, da er die Schwester des letzten Grafen von Nidda, Berthold II., der ohne männliche Erben gestorben war, geheiratet hatte.

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Von 1258 bis 1311 waren die Grafschaften Ziegenhain und Nidda nach einer Erbteilung wieder voneinander geteilt. Erst 1311 kam es zur erneuten Vereinigung, als Johann I. von Ziegenhain die Erbtochter Lukardis (Luitgart) des Niddaer Grafen Engelbert I. heiratete.

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Nach dem Aussterben der Grafen von Ziegenhain und Nidda mit dem Tode Johanns II. im Jahre 1450 kam die Grafschaft Nidda in den Besitz der Landgrafen von Hessen. Seitdem ist im Haus Hessen der Titel „Graf von Nidda“ Bestandteil des Familiennamens.

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Zur Grafschaft Nidda gehörten zu diesem Zeitpunkt das Amt Nidda mit den Gerichten Widdersheim, Rodheim, Ulfa und Wallernhausen, die Herrschaft Lißberg, die fuldische Mark mit den halben Vogteien Echzell, Berstadt, Dauernheim und Bingenheim mit Ausnahme des dortigen Schlosses, und die Gerichte Burkhards und Crainfeld.

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Wappen
Blasonierung: „In Schwarz über einem achtstrahligen Stern (Ziegenhain) im Halbbogen eine silberne, rot (Tor und Fenster) abgesetzte Burg (Nidda).“

Flaggenbeschreibung: „Die Flagge zeigt die Farben Schwarz und Gold, im oberen Drittel das Stadtwappen“ Die Flagge ist senkrecht geteilt, links Schwarz und rechts Gold. Die Farben lassen sich bis zur Grafschaft Ziegenhain und Nidda zurückverfolgen.

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Nidda hat Städtepartnerschaften mit Crest in Frankreich, Bad Kösen in Sachsen-Anhalt, Weißenstein in Österreich und Cromer in England. Derzeit werden Verhandlungen über eine Partnerschaft mit Nida in Litauen und Salandra (Italien) geführt.

Nidda liegt an den Bundesstraßen B 455 und B 457 sowie an der Lahn-Kinzig-Bahn zwischen Gießen und Gelnhausen (Haltepunkte in den Ortsteilen Nidda, Borsdorf und Ober-Widdersheim). Der Bahnhof in Nidda ist außerdem Endhaltestelle der Bahnlinie nach Friedberg.

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Bildungseinrichtungen
* Gymnasium des Wetteraukreises
* Haupt- und Realschule
* Berufsschule mit Berufsfach- und Fachoberschule.
* Kindergärten
* Stadtbibliothek Nidda

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Freizeit- und Sportanlagen
* Flugplatz Nidda des Fliegersportklub Nidda, Segelflug und Motorsegler
* Sportplatz der Viktoria Nidda (Rasenplatz, der Sandplatz wurde 2005 in Rasenplatz umgewandelt)
* Tennisplatz (fünf Sandplätze im Stadtteil Bad Salzhausen)
* Minigolf (Bad Salzhausen)
* Tartanbahn
* Solebewegungsbad (im Stadtteil Bad Salzhausen)
* Hallenbad und Freibad mit Schwimmer-, Springer-, Nichtschwimmer- und Babybecken, ein Fünfmeterturm, ein Dreimeterturm, zwei Einmeterbretter, zwei Beach-Volleyball-Felder
* Reitverein mit Halle

Sehenswürdigkeiten
* Kindstein im Ortsteil Unter-Widdersheim, ein Megalith aus Phonolith (Klingstein) als Zeuge für einen vorzeitlichen Kultplatz. Der Stein muss von weit her an diese Stelle geschafft worden sein. Eine Gedenktafel gibt nähere Auskunft.

Museen
* Institut für Kirchengeschichte von Böhmen, Mähren und Schlesien
* Niddaer Heimatmuseum, befindet sich im markanten 1632 erbauten Stadtwirtshaus am Marktplatz.
* Zimmermann-Strauss-Museum – Jüdisches Museum Nidda
* Feuerwehrmuseum Nidda

Regelmäßige Veranstaltungen
* Nidda literarisch, Lesungen bekannter Autoren oder Schauspieler.
* Kirmes Unter-Widdersheim, jährlich am 2. Wochenende im Juni
* Kirmes Wallernhausen, jährlich am ersten Juli-Wochenende (Sonntag zählt)
* Kirmes Fauerbach, jährlich am Zweiten Juli-Wochenende, in der Regel 1 Woche nach Wallernhausen

Volksfeste
* Frühjahrsmarkt
* Herbstmarkt / Kirmes
* Martinimarkt
* Weihnachtsmarkt Nidda

Nidda (Fluss)

Die Nidda ist ein Fluss in Hessen. Sie entspringt im Vogelsberg und mündet nach einer Fließlänge von rund 90 Kilometern in Frankfurt mit einer mittleren Wasserführung von etwa 13 m³/s in den Main.

Der Name Nidda gehört zu den ältesten Gewässernamen Europas. Die im 1. Jahrhundert an der Nidda errichtete Römerstadt Nida deutet darauf hin, dass die Römer den Flussnamen bereits vorfanden. Die älteste mittelalterliche Erwähnung findet sich in einer Urkunde des Lorscher Codex aus dem Jahr 782. Da der Gewässername Nida in ganz Europa verbreitet ist, beispielsweise in Polen, im Baltikum, in Skandinavien, auf den britischen Inseln und in Westeuropa, führen Sprachwissenschaftler den Namen auf die Indogermanische Ursprache zurück.

Die Nidda entspringt einem Hochmoor nördlich des Taufsteins und südöstlich vom Sieben Ahorn in einer Höhenlage von rund 720 m Höhe ü. NN. Das Quellgebiet liegt in der Nähe des Wandererparkplatzes Niddaquelle an der Ringstraße Hoher Vogelsberg (L3291). Die ausgewiesene und ursprüngliche Niddaquelle erscheint heute nicht mehr als Quelle im eigentlichen Sinn. Der Ort selbst markiert lediglich ein ständiges Fließen entlang des noch jungen Bachlaufes. Der Bach lässt sich jedoch zu den meisten Zeiten des Jahres noch problemlos einige hundert Meter weiter bergauf durch das Hochmoor verfolgen. Nahe einer Wegkreuzung findet sich der Landgrafenbornals gefasster Auslass einer kleinen Brunnenstube. Teile des Baches entfließen früh dem Bachbett – nicht untypisch für ein Hochmoor – und fließen andere Berghänge hinab und anderen Bächen zu. Es handelt sich dabei um Pseudobifurkation. Vor Ort verläuft die Rhein-Weser-Wasserscheide. Als diese in geschichtlicher Zeit zur Grenze zwischen den Besitzungen der Hessischen Landgrafen und dem Geschlecht der Riedesel, Freiherren zu Lauterbach, bestimmt wurde, kam es zu Veränderungen des Wasserlaufs, um sich ein möglichst großes Stück Jagdgebiet zu sichern. Die hessischen Landgrafen ließen Bauern aus Schotten und Breungeshain für den daraufhin Landgrafenborn genannten Bach ein neues Bachbett graben und sein Wasser in die 600 m entfernte Niddaquelle einleiten. Seither fließt es dem Rhein zu. Würde der Graben nicht vom Naturpark gepflegt, würde er versanden und das Wasser des Landgrafenborns wieder der Weser zufließen.

Der Oberlauf der Nidda ist durch bewaldete Berghöhen und Talauen mit Äckern, Wiesen und Weiden gekennzeichnet. Örtlich befinden sich in Flussnähe auch Naturschutzgebiete (meist Feuchtgebiete in Niederungen). Nach der Stadt Schotten erreicht die Nidda den Niddastausee mit der Niddatalsperre als Absperrbauwerk, betrieben vom Wasserverband NIDDA. Bis etwa Nidda-Unterschmitten hat die Nidda eine ziemlich starke Strömung. Diese nimmt kurz vor dem Erreichen der Stadt Nidda merklich ab. In der Wetterau durchfließt die Nidda die Gemeinden Ranstadt, Florstadt und Niddatal, wo sie von der Wetter gespeist wird. Flussabwärts folgen Karben und Bad Vilbel, wo die nur etwas kleinere Nidder mündet. Südlich von Bad Vilbel-Massenheim stellt der Erlenbach einen weiteren Zufluss dar.

Bei Harheim erreicht die Nidda das Frankfurter Stadtgebiet. Nach 18,6 Kilometern im Frankfurter Stadtgebiet mündet sie in Frankfurt-Höchst an der Wörthspitze in den Main. Die Gesamtlänge des Flusslaufes beträgt 89,7 Kilometer.

Bereits im frühen 18. Jahrhundert erfolgten erste Eingriffe in den Flusslauf. Im Unterlauf bei Nied wurde beispielsweise 1709 oberhalb der Nieder Brücke nach Höchst eine Flussschleife mit einem Durchstich abgetrennt und der Verlandung überlassen. Sie ist auf dem Hochwasserkataster von 1870 unter den Flurnamen Kirchenweiden und Krümm erkennbar.

Von 1926 bis 1931 und in den 1960er-Jahren wurde der Lauf der Nidda reguliert, um die Hochwassergefahr zu verringern. Aus den vorher zahlreichen Mäandern entstanden Altarme, während das Flussbett begradigt und tiefer gelegt wurde. Dadurch wurde der Fluss auf fast die Hälfte seiner eigentlichen Länge verkürzt. Seit 1993 wird die Nidda in mehreren Bereichen renaturiert. Verantwortlich für den Hochwasserschutz, die Unterhaltung und die Renaturierungsmaßnahmen an der Nidda ist der Wasserverband NIDDA mit Sitz in Friedberg. Der Wasserverband betreut die Nidda von Schotten-Breungeshain bis zum Eschersheimer Wehr in Frankfurt am Main.

Bei der Regulierung der Nidda in Frankfurt stieß man nahe der Mündung des Westerbachs im Stadtteil Rödelheim auf einen römischen Pfahldamm, der eine Römerstraße von Nida trocken über das ständig feuchte Auen-Delta zur Mainbrücke bei Frankfurt-Schwanheim führte. Hier verlief seit den römischen Eroberungen in Germanien (ca. 82 n. Chr.) die Antsanvia (Antiana Via) durch den Niedwald zur römischen Siedlung (Vicus) in Frankfurt-Nied, in der sich bedeutende Militärziegeleien für den Obergermanisch-Raetischen Limes und für das römische Heer in Obergermanien befanden. Die Ziegel wurden mit Kähnen entlang der Nidda bis zu dem kleinen römischen Hafen in der Römerstadt Nida transportiert.

Am Oberlauf der Nidda gibt es verschiedene Überschwemmungsgebiete. So ist beispielsweise der Bereich zwischen Nieder-Florstadt und Florstadt-Staden nicht überall durch Deiche hinreichend gegen die Überschwemmungsgefahr geschützt. Größere Retentionsräume befinden sich auch im Gebiet zwischen Ranstadt-Dauernheim und Florstadt-Staden, und in Dauernheim selbst kann es zu Überschwemmungen kommen.

Am Oberlauf der Nidda (bei der Stadt Nidda) kommen folgende Fischarten vor:

  • Lachsartige: Bachforelle, Äsche, Regenbogenforelle und Bachsaibling
  • Karpfenartige: Barbe, Döbel, Hasel, Karpfen, Schleie, Karausche, Aland, Nase, Brasse, Rotauge, Rotfeder und Bitterling
  • Barschartige: Flussbarsch, Kaulbarsch und Zander
  • sonstige Großfische: Hecht, Aal und Aalquappe
  • Kleinfischarten: Bachneunauge, Mühlkoppe, Bachschmerle, Gründling, Elritze und der Dreistachlige Stichling

Im Mündungsgebiet Riedgraben/Nidda kommt der Edelkrebs vor, der Kamberkrebs wurde bei Bad Vilbel und im Unterlauf bei Frankfurt nachgewiesen.

Am Unterlauf der Nidda wurden Biber (im Bereich von Florstadt und Frankfurt-Bonames) und Bisamratten gesichtet, in den Wäldern um Nidda der Große Abendsegler. In den linken Nidda-Altarmen Grill’scher Altarm, Waldspitze und Kellerseck im Frankfurter Stadtteil Nied lebt eine kleine Population von Biberratten (Myocastor coypus). Es wird vermutet, dass sich dieser Bestand aus Tieren entwickelte, die aus der nach dem Zweiten Weltkrieg betriebenen Nutria-Pelztierfarm am Sossenheimer Altarm Holler entkommen waren.

In den Röhrichten am Oberlauf der Nidda (im Bereich der Stadt Nidda) sind als Vertreter der Vogelarten Blaukehlchen, Wasserralle, Rohrweihe, Teichrohrsänger und Rohrammer heimisch, und in den Frankfurter Niddaauen kommen Uferschwalbe, Teichhuhn, Graureiher, Kiebitz, Habicht, Mittelspecht, Grünspecht und Grauspecht vor. Schwarzstorch, Wanderfalke, Uhu und Schwarzspecht sind in den Wäldern um die Stadt Nidda anzutreffen. In den naturnahen Bereichen der Nidda allgemein sind Eisvogel, Wasseramsel und Gebirgsstelze zu finden. Auch der Regenpfeifer und die Reiherente sind wieder an der Nidda anzutreffen.

Die Zauneidechse kommt im unmittelbaren Uferbereich des Unterlaufs bei Frankfurt vor. Die Ringelnatter ist in Frankfurt im Bereich des Niddatales anzutreffen.

Folgende Amphibien kommen in der Nidda und deren Altarmen, sowie weiteren Gewässern in unmittelbarer Nähe vor: Teichmolch, Grasfrosch, Teichfrosch, Erdkröte, Wechselkröte. In den Wäldern im Bereich des Forstamtes Nidda kommen Kammmolch, Laubfrosch vor.

In den naturnahen Abschnitten am Oberlauf der Nidda kommen unter anderem die Insektenarten Gebänderte Prachtlibelle und Blauflügel-Prachtlibelle, Quelljungfern und Keiljungfern (Familie der Flussjungfern) vor. Der Blau-Schwarze Ameisenbläuling kommt in Frankfurt im Bereich der Niddaauen vor. Der Hirschkäfer kommt in den Forstgebieten bei Nidda vor.

Am Unterlauf der Nidda, im Vogelschutzgehölz Hausener Auwald in der Stadt Frankfurt, wachsen Gelbe Schwertlilie, Gelbe Teichrose und Pracht-Nelke. In den Wäldern des Forstamtes Nidda wachsen bedrohter Pflanzenarten wie Trollblume, schwertblättriges Waldvöglein, Großblütiger Fingerhut, Kriechende Rose und Pechnelke.


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Das Foto basiert auf dem Bild “ Stadtkirche „Zum Heiligen Geist“, erbaut 1615-1618 “ aus dem zentralen Medienarchiv Wikimedia Commons und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation . Der Urheber des Bildes ist Steschke.