Kefenrod

 

Kefenrod – Stadt Kefenrod – Informationen – Unternehmen – Kefenrod

 

 

Herzlich willkommen auf der Seite über Kefenrod. Der im Bundesland Hessen liegende Ort erstreckt sich über eine Fläche von 30,66 Quadratkilometern. Die Einwohnerzahl von Kefenrod liegt momentan bei ungefähr 2.908 womit die durchschnittliche Einwohnerzahl pro Kilometer bei 95 liegt. Hier gilt das Autokennzeichen FB. Der Verwaltungssitz von Kefenrod befindet sich in der Hitzkirchener Str. 19, 63699 Kefenrod.

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Der zuständige Regierungsbezirk für Kefenrod ist der Regierungsbezirk Darmstadt. Kefenrod grenzt an Gedern, Birstein, Brachttal, Wächtersbach, Büdingen und Ortenberg. Auf dieser Seite über Kefenrod finden Sie nicht nur geschichtliche Informationen oder die Chronik von Kefenrod, sondern auch die von uns empfohlenen Unternehmen aus der umliegenden Region.

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Erreichen können Sie Kefenrod über gängige Verkehrswege. Der Gemeindeschlüssel lautet 06 4 40 013. Die Gemeinde Kefenrod liegt auf einer Höhe von 263 Metern über dem Meeresspiegel. Über die Koordinaten: 50° 20′ 38″ N, 9° 12′ 38″ E ist Kefenrod auch erreichbar.

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Kefenrod ist eine deutsche Gemeinde in der Wetterau in Hessen.

Nachbargemeinden und -kreise

Kefenrod grenzt im Norden an die Stadt Gedern, im Osten an die Gemeinde Birstein (Main-Kinzig-Kreis), im Südosten an die Gemeinde Brachttal (Main-Kinzig-Kreis), im Süden an die Stadt Wächtersbach (Main-Kinzig-Kreis), im Südwesten an die Stadt Büdingen sowie im Westen an die Stadt Ortenberg.

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Gemeindegliederung

Die Gemeinde Kefenrod besteht aus den Ortsteilen Bindsachsen, Burgbracht, Helfersdorf, Hitzkirchen und Kefenrod.

Geschichte

Im Jahre 1377 wurde Kefenrod erstmals als Kebenrode urkundlich erwähnt. Hügelgräber und Fundstücke belegen jedoch, dass es bereits zwischen 500 und 1300 n. Chr. eine Besiedlung der Gemarkung gegeben hat.

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Wappen

Am 10. Mai 1968 wurde der Gemeinde Kefenrod im damaligen Landkreis Büdingen ein Wappen mit folgender Blasonierung verliehen: Im von einem goldenen Schrägrechts-Wellenbalken geteilten Schild oben in Schwarz zwei gekreuzte silberne Schwerter, unten in Grün zwei gekreuzte silberne Hacken.

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Ereignisse

Kefenrod veranstaltet alljährliche Veranstaltungen wie den italienischen Abend oder das Backhausfest. Im Jahr 2008 fand die 100-Jahr Feier des Turnvereins Kefenrod statt.

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Bindsachsen

Bindsachsen ist ein Ortsteil der hessischen Gemeinde Kefenrod im Wetteraukreis.

Als „Benzensassen“ erstmals urkundlich erwähnt wurde Bindsachsen im Jahre 1286. 1324 schrieb man Byntzensassen und 1370 Bintzensassen. Der Ort dürfte aber zwischen 500 und 800 entstanden sein. Der Name lässt darauf schließen, dass sich erste Sassen (=Siedler) am Ufer des Wolfsbaches an den Binsen nieder ließen.

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Ganz in der Nähe wurden Hügelgräber aufgedeckt. Auf der Seite der Büdinger Mark wohnten schon Menschen, lange bevor es das Dorf selbst gab.

Bis zum Dreißigjährigen Krieg war Bindsachsen ein wohlhabendes Dorf. Durch die Pest und Seuchen verarmte das Dorf, die Einwohnerzahl sank stark. Im Jahr 1655 lebten nur elf Familien im Dorf. Erst um 1711 stieg die Zahl der Dorfbewohner wieder deutlich.

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Zwischen 1828 und 1861 wanderten 60 Einwohner nach Brasilien und in die Vereinigten Staaten aus. In der folgenden Dekaden blieb die Bevölkerungszahl bei ca. 500 Einwohnern.

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Nach dem Ende des 2. Weltkrieg stieg die Zahl der Einwohner durch die Einweisung von 90 Personen aus dem Böhmerwald deutlich an. In den folgenden Jahrzehnten bis zur Jahrtausendwende kletterte die Einwohnerzahl durch einige Neubaugebiete auf über 900 Einwohner.

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Bauwerke

Von 1470 bis 1480 erhielt die Kirche in Bindsachsen ihr heutiges Aussehen. Um Überfälle zu verhindern, wird sie zur Wehrkirche und mit einer Mauer umgeben. Um 1540 wird Bindsachsen evangelisch. Am 7. September 1796 wurde die Kirche vom durchziehenden Korps Bernhadotte geplündert und als Pferdestall benutzt.

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Die Bänke wurden verbrannt. In den Jahren 1812, 1901 und zuletzt 1966 sollte die Kirche jeweils abgerissen werden. Letzten Endes wurde sie jedes Mal renoviert bzw. instandgesetzt.

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Burgbracht

Das Dorf Burgbracht ist ein Ortsteil der hessischen Gemeinde Kefenrod im Wetteraukreis und liegt an dem kleinen Fluss Bracht.

Förstemann leitet den Ortsnamen vom ahd. Wort „bracha“ ab, das ursprünglich das erste Umbrechen eines unbebauten Landes für den Ackerbau bedeutete, später eine Bedeutungsveränderung zu nhd. Brache erfuhr.

Eine Urkunde des Klosters Fulda mit der Nennung von „Brahtaha“ datiert in die Zeit von 750 und 802. Damit ist eindeutig Kirchbracht gemeint und nicht Burgbracht. Als Datum der Ersterwähnung gilt 1333 für Burg Prachta.

1334 übertrug Hermann III. von Lißberg, genannt von „Prachta,“ gegen 1.000 Pfund Heller dem Herzog Heinrich von Bayern den Lißbergischen Teil an Burgbracht.

Nach einem Weistum zum Büdinger Wald aus dem Jahre 1380 gehörten die an der Bracht liegenden Höfe in die Büdinger Mark. 1410 heißt es „Bracht, das Slos und das Stedtel darunder gelegen.“ Seit 1438 besaß der Ort eine Ratsverfassung mit Schultheiß, Bürgermeister und Rat.

Reinhard, Adolph und Henrich von, Grafen von Weilnau, verkauften 1430 ihren Erbteil „an unserm Sloße und Teyle Bracht, Burg und Tale,“ an Gottfried, Herrn von Eppenstein. Dazu gehörten die „Luden, Dorffen, Gerichten, Weiden.“ Der Kaufpreis betrug 810 Gulden „guter Franckfurter Werung.“ Die genannte Unterscheidung zwischen Burg und Tal war die Unterscheidung zwischen Burg Bracht und Dorf.

Von der ehemaligen Wasserburg, die 1462 in der Mainzer Stiftsfehde zerstört wurde, sind heute nur noch Mauerreste vorhanden. Auch das Dorf sei damals „an Gebeu vergangen gewest.“

In der Gemarkung gab es „kleine Eisenlager, die dann zur Anlegung von Hammerwerken führten, wie zu Burgbracht, Büdingen, Hirzenhain und Hessenbrücken-Hammer.“

An Burgbracht grenzten im ausgehenden Mittelalter die Gerichte Reichenbach, Wolferborn und Wenings.

Eine Schule gab es in dem Dorf schon vor 1757. Seit 1970 besuchen die Grundschüler die Schule in Kefenrod, schon 1964 mussten die Hauptschüler dorthin wechseln.

Die Evangelische Kirche Burgbracht wurde von 1738 bis 1741 erbaut. Zu dieser Zeit lebten in Burgbracht lediglich 16 „Hausgesäße.“

Nach der Liste der Auswanderer (Wolgadeutsche) aus dem Büdinger Raum, die von Johann Fabricius zwischen dem 13. November 1765 und dem 18. Februar 1766 rekrutiert wurden, um nach Russland zu ziehen, befanden sich unter diesen acht Familien aus Burgbracht. Deren Familiennamen waren Acker, Fischer, Jost, Juncker und Müller. Alle waren reformierte Christen.

Am 31. Dezember 1971 wurde Burgbracht in die Gemeinde Kefenrod eingegliedert.

1787 gehörte Burgbracht in das Isenburg-Birstein in das Amt Wenings mit dem Gericht Wenings. 1816 fiel der Ort an das Großherzogtum Hessen mit dem Amt Wenigs, kam dann 1820 zum Landratsbezirk Büdingen. In der Folge der Revolution von 1848 wurden die Verwaltungsbezirke des Großherzogtums Hessen neu geordnet und Burgbracht wurde in den Regierungsbezirk Nidda eingegliedert, welcher aber bereits 1852 wieder aufgelöst wurde. Dann gehörte das Dorf zum Landkreis Büdingen, der mit dem Landkreis Friedberg 1972 zum Wetteraukreis fusionierte.

Hitzkirchen

Die vormals selbstständige Gemeinde Hitzkirchen ist heute ein Ortsteil der Gemeinde Kefenrod im Wetteraukreis in Hessen.

Hitzinkirchin wird am 25. März 1377 erstmals in einer kirchlichen Urkunde erwähnt. So wird hier von einer Kirche gesprochen, die dem heiligen Gangulf geweiht ist. Das zur Burg Bracht gehörende Dorf wurde 1380 geteilt: Der größere Teil des Ortes am orographisch rechten, westlichen Brachtufer wurde dem Gericht Büdingen-Wolferborn zugeschlagen und in den Büdinger Wald, ursprünglich ein Reichswald, eingeforstet; der kleinere Teil auf der anderen Seite des Bachs kam zur Cent Reichenbach.

Der Büdinger Wald war den Herren von Ysenburg zu Lehen gegeben. 1438 wurde das Dorf unter Diether I. von Isenburg wieder vereinigt. Als sich die Ysenburger Linien 1685 (Dritte Hauptteilung) trennten, gelangte Hitzkirchen unter die Herrschaft des Hauses Isenburg-Birstein.

(Kirchen)-geschichtliche Bedeutung hat Hitzkirchen dadurch, dass hier nur elf Jahre nach Beginn der Reformation eine Auseinandersetzung friedlich beigelegt wurde, die fast zu einem Krieg zwischen evangelischen und katholischen Kräften geführt hätte. Die Packschen Händel, angezettelt von Otto von Pack, führten zu einem Truppenaufmarsch evangelisch hessischer Truppen an der Grenze zu den katholischen Bistümern Bamberg und Würzburg. Durch Friedensgespräche im Feldlager in der Gemarkung Hitzkirchen am 11./12. Juni 1528 fand diese erste militärische konfessionelle Konfrontation ein unblutiges Ende. Der Vertrag von Hitzkirchen wurde abgeschlossen, in dem der Mainzer Erzbischof Albrecht von Brandenburg gegenüber dem Landgrafen Philipp von Hessen u. a. endgültig auf die geistliche Gerichtsbarkeit über Hessen verzichtete.

Nach der Souveränität des Fürstentums Isenburg durch die Gründung des Rheinbundes 1806 kam es nach der Niederlage Napoleons 1814 und dem Wiener Kongress für ein Jahr an Österreich, dieses trat es 1816 an Hessen-Darmstadt ab. Danach gehörte die Gemeinde zum Landratsamtsbezirk Büdingen (ab 1852 Kreis Büdingen) in der hessen-darmstädtischen Provinz Oberhessen, 1945 an Groß-Hessen und 1946 an Hessen. Anlässlich der Gebietsreform in Hessen schloss sich die Gemeinde Hitzkirchen am 31. Dezember 1971 mit anderen Gemeinden der Gemeinde Kefenrod an. Da am 1. August 1972 der Landkreis Büdingen aufgelöst wurde, gehört der Ort seitdem zum Wetteraukreis.

Am 24. März 1965 wurde der Gemeinde Hitzkirchen im damaligen Landkreis Büdingen ein Wappen mit folgender Blasonierung verliehen: In Blau ein goldenes Hirschhorn und ein silbernes H.

Hitzkirchen verfügt über ein ausgeprägtes Vereinsleben. Neben dem Gesangsverein Hitzkirchen/Helfersdorf gibt es die Freiwillige Feuerwehr, den Skatverein Skatfreunde Hitzkirchen, die Faschingsfreunde mit jährlicher Fremdensitzung, den Jugendclub Helfersdorf/ Hitzkirchen, die KSG Hettersroth/ Hitzkirchen, einen Landfrauenverein sowie die Männertanzgruppe.

Im Jahre 2000 wurde das Dorfgemeinschaftshaus Holzwichzentrum fertiggestellt. Dort finden etliche öffentliche Veranstaltungen der Vereine statt wie zum Beispiel die jährliche Fremdensitzung der Faschingsfreunde. Außerdem bietet das Holzwichzentrum für die Vereine Probeplätze. Der Kindergarten Zwergenland grenzt unmittelbar an das Dorfgemeinschaftshaus.


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