Glauburg

 

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Das Foto basiert auf dem Bild "Keltenkreisel-Statue-Gallun" aus dem zentralen Medienarchiv Wikimedia Commons. Diese Datei ist unter der Creative Commons-Lizenz Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland lizenziert. Der Urheber des Bildes ist Sven Teschke.

Statue des Büdinger Künstlers Axel Gallun am Keltenkreisel in Glauberg, Urheber Sven Teschke.

Herzlich willkommen auf der Seite über Glauburg. Der im Bundesland Hessen liegende Ort erstreckt sich über eine Fläche von 12,67 Quadratkilometern. Die Einwohnerzahl von Glauburg liegt momentan bei ungefähr 3.173 womit die durchschnittliche Einwohnerzahl pro Kilometer bei 250 liegt. Hier gilt das Autokennzeichen FB. Der Verwaltungssitz von Glauburg befindet sich in der Bahnhofstr. 34, 63695 Glauburg.

Zu erreichen ist diese auch über die Domain www.glauburg.de. Der zuständige Regierungsbezirk für Glauburg ist der Regierungsbezirk Darmstadt. Glauburg grenzt an Ranstadt, Ortenberg, Büdingen, Altenstadt und Florstadt.

Auf dieser Seite über Glauburg finden Sie nicht nur geschichtliche Informationen oder die Chronik von Glauburg, sondern auch die von uns empfohlenen Unternehmen aus der umliegenden Region. Desweiteren bestehen Partnerschaften von Glauburg mit Maio in Cabo Verde und mit Allmenhausen in Thüringen.

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Weitere Informationen finden Sie auch über www.glauburg.de. Erreichen können Sie Glauburg über gängige Verkehrswege. Der Gemeindeschlüssel lautet 06 4 40 010. Die Gemeinde Glauburg liegt auf einer Höhe von 130 Metern über dem Meeresspiegel. Über die Koordinaten: 50° 19′ 0″ N, 9° 0′ 0″ E ist Glauburg auch erreichbar.

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Glauburg ist eine deutsche Gemeinde im Wetteraukreis in Hessen. Historisch gehört der Ort zu Oberhessen. Die Gemeinde setzt sich aus den Ortsteilen Glauberg und Stockheim zusammen.

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Geografie

Glauburg liegt am Fuße des Vogelsberges angrenzend an die Landschaft Wetterau.

Nachbargemeinden sind im Nordwesten die Gemeinde Ranstadt, im Nordosten die Stadt Ortenberg, im Südosten die Stadt Büdingen, im Südwesten die Gemeinde Altenstadt sowie im Westen die Stadt Florstadt.

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Geschichte

Glauberg wurde im Jahre 802 erstmals urkundlich erwähnt. Stockheim tauchte erstmals 1198 in einem Dokument auf.
Bis 1806 gehörte Glauberg zum Gebiet des Grafen zu Stolberg-Gedern. Stockheim gehörte bis 1816 zum Gebiet der Fürsten von Isenburg-Büdingen.

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Die Gemeinde „Glauburg“ wurde mit der Gebietsreform in Hessen durch den Zusammenschluss der bisherigen Gemeinden Glauberg und Stockheim am 1. Juli 1971 neu gebildet.

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Partnerschaften

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Öffentliche Einrichtungen

Der Vulkanradweg ist auf der ehemaligen Bahnstrecke Stockheim–Lauterbach (Hessen) angelegt und bis Altenstadt verlängert als Teil des BahnRadweges Hessen, der auf ehemaligen Bahntrassen ca. 250 km durch den Vogelsberg und die Rhön führt.

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Ein Fußballplatz und eine Turnhalle bzw. ein Dorfgemeinschaftshaus ist in jedem Ortsteil vorhanden.

Im Ortsteil Stockheim liegen der öffentliche Kindergarten, der private Bauernhofkindergarten und die Keltenberg-Grundschule.

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Kultur und Sehenswürdigkeiten

Das deutsche Sonderpostwertzeichen „Keltenfürst vom Glauberg“ (144 Ct., Auflage: 17 Millionen, Grafiker: Werner Schmidt, Frankfurt am Main) aus der Serie Archäologie in Deutschland wurde am 7. Januar 2005 durch den parlamentarischen Staatssekretär im Bundesministerium der Finanzen Karl Diller (MdB) in Büdingen vorgestellt.

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Schon seit Jahrzehnten forschen Archäologen am Glauberg nach den früheren Kelten, die immer noch viele Rätsel aufgeben. Erst bei einem Erkundungsflug im Jahr 1988 erkannten Heimatforscher am Südhang des Glaubergs die Spuren eines riesigen Grabhügels in einem Getreidefeld. Später kam noch ein zweiter Grabhügel hinzu, der durch geophysikalische Messungen lokalisiert werden konnte. Beide Hügel waren eingeebnet und vom Boden aus nicht zu erkennen.

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1994 begann das Landesamt für Denkmalpflege in Hessen mit einer mehrjährigen Ausgrabung. Heute ist die Grabanlage restauriert. Die Bestattungsstätten zweier keltischer Krieger aus dem 5. Jahrhundert v. Chr. belegen die gehobene Stellung der Verstorbenen. Die Gräber zählen zu den prachtvollsten, die aus frühkeltischer Zeit bekannt sind. Eine weitere Sensation war die Entdeckung einer lebensgroßen Steinfigur eines Kriegers.

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Die bis auf die Füße vollständig erhaltene Statue ist mit einer haubenartigen Kopfbedeckung in Form eines Mistelblattes versehen. Da die Mistel bei den Kelten eine wichtige kultische Bedeutung besaß, mag dies auf die Rolle des Fürsten als oberster Priester hinweisen. Diese Figur des „Keltenfürsten vom Glauberg“ ist bislang der bedeutendste Fund keltischer Kultur in Hessen.

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Das Glauberg-Museum zeigt Fundstücke aus der Altsteinzeit bis ins Hochmittelalter.

Ein eigenes Museumsgebäude auf dem Glauberg, die Keltenwelt am Glauberg, wurde am 6. Mai 2011 eröffnet. Dieses Museum wurde zum Teil vom Land Hessen und der Gemeinde finanziert. Kurze Zeit nach der Eröffnung erhielt das Gebäude den hessischen Architekturpreis 2011 für vorbildliches Bauen. Optisch wie aus dem Berg schwebend gibt es durch sein Panoramafenster den Blick auf den rekonstruierten keltischen Grabhügel frei.

Glauberg

Glauberg ist ein Ortsteil der Gemeinde Glauburg im Wetteraukreis in Hessen.

Glauberg liegt in der östlichen Wetterau westlich des Büdinger Waldes und nördlich des Ronneburger Hügellandes an der Einmündung des Bleichenbachs in die Nidder und zu Füßen des Glaubergs, einem 276 Meter hoher basaltischen Bergrücken, der als Ausläufer des Vogelsbergs und Namensgeber des Ortes gilt.

Die Gemarkungsfläche wird für 1961 mit 547 Hektar angegeben, davon 99 Hektar Wald.

Nördlich von Glauberg liegt in etwa 1 Kilometer Entfernung mit Stockheim ein weiterer Ortsteil von Glauburg. Daneben wird Glauberg umgeben von den Orten Düdelsheim im Südosten, Enzheim im Süden, Heegheim im Südwesten und Nieder-Mockstadt im Osten.

Der Name des Ortes kann urkundlich bis in die Jahre 750 bis 802 als Glopurch zurückverfolgt werden. Im Codex Laureshamensis III die Ortsangabe in marca Gloubero wird Glauber 844 bis 846 erwähnt.

Auf dem 800 Meter langen Plateau des Glaubergs sind Reste einer vorgeschichtlichen Festungsanlage mit ausgedehnter Ringwall- und Anschlusswallanlagen sowie Vorwerken zu finden. 1247 wird die Reichsburg Glauberg im Nordostteil des Plateaus erwähnt, die aber schon in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts zerstört war. Ende des 20. Jahrhunderts wurde am Glauberg ein keltisches Fürstengrab entdeckt. Der Sensationsfund sorgte als Keltenfürst vom Glauberg überregional für Schlagzeilen.

Anlässlich der Gebietsreform in Hessen schloss sich die Gemeinde Glauberg mit der Nachbargemeinde Stockheim am 1. Juli 1971 zur neuen Gemeinde Glauburg zusammen.

Die Einwohnerzahl bewegte sich im 19. Jahrhundert zwischen 510 und 590. Durch die Zuwanderung nach dem Zweiten Weltkrieg schnellte die Zahl im Jahr 1946 auf 1120 Einwohner hoch und stieg bis im Jahr 2003 auf 1357.

Die Landesstraße L 3183 führt als Hauptstraße und Enzheimer Straße durch Glauberg. Von ihr zweigt die Kreisstraße K 237 als Heegheimer Straße ab und überquert die Nidderauen mit zwei Brücken über die Nidder und den Mühlbach.

Am Südanstieg zum Plateau des Glaubergs liegt das Keltenmuseum Keltenwelt am Glauberg, das mit der an einem Kreisverkehr beginnenden Stichstraße K 100 für den Besucherverkehr erschlossen ist.

Stockheim

Stockheim ist ein Ortsteil von Glauburg im hessischen Wetteraukreis und Sitz der Gemeindeverwaltung.

Stockheim liegt in der östlichen Wetterau westlich des Büdinger Waldes und nördlich des Ronneburger Hügellandes beiderseits des Bleichenbachs, kurz oberhalb seiner Mündung in die Nidder bei Glauberg.

Die Gemarkungsfläche wird für 1961 mit 720 Hektar angegeben, davon 151 Hektar Wald. Die Gemarkung erstreckt in den Talauen von Bleichenbach und Nidder und schließt westlich der Nidder das Hofgut Leustadt mit ein. Die Waldungen von Stockheim liegen auf den Anhöhen westlich von Leustadt und im Süden am Nordhang des Glaubergs. Hier liegt kurz unterhalb des Gipfels die mit etwa 275 Meter höchste Erhebung von Stockheim.

Stockheim liegt nordöstlich des zweiten Glauburger Ortsteils Glauberg. Die Ortskerne sind rund einen Kilometer voneinander entfernt. Daneben wird Stockheim umgeben von den Orten Nieder-Mockstadt im Westen, Effolderbach im Norden, Selters im Nordosten, Bleichenbach im Osten, Rohrbach im Südosten und Düdelsheim im Süden.

Der Ort wurde 1198 als Stokheim erstmals mit der Erwähnung eines Conradus de Stokheim urkundlich genannt. 1787 gehörte Stockheim zur Grafschaft Isenburg-Büdingen.

Anlässlich der Gebietsreform in Hessen schloss sich die Gemeinde Stockheim mit der Nachbargemeinde Glauberg am 1. Juli 1971 zur neuen Gemeinde Glauburg zusammen. Stockheim wurde nach dem Zweiten Weltkrieg Zufluchtsort vieler Vertriebener.

Der Ortsteil besitzt einen Bahnhof, der Endpunkt der Niddertalbahn nach Frankfurt Hauptbahnhof ist und von der Lahn-Kinzig-Bahn nach Gießen über Nidda und Gelnhausen über Büdingen angefahren wird. Weiterhin wurde das in Privatbesitz befindliche Bahnhofsgebäude zu einem wirtschaftlichen Modellbahn-Museum, dem sogenannten Modellbahnhof-Stockheim umgebaut und 2008 eröffnet. Die Bahnhofsgaststätte ist schon längere Zeit offen.

 


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