Altenstadt

 

Altenstadt – Stadt Altenstadt – Informationen – Unternehmen – Altenstadt

 

Das Foto basiert auf dem Bild "Rathaus" aus dem zentralen Medienarchiv Wikimedia Commons und ist lizenziert unter der Creative-Commons-Lizenz Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland. Der Urheber des Bildes ist Sven Teschke.

Rathaus, Urheber Sven Teschke.

Herzlich willkommen auf der Seite über Altenstadt. Der im Bundesland Hessen liegende Ort erstreckt sich über eine Fläche von 30,1 Quadratkilometern. Die Einwohnerzahl von Altenstadt liegt momentan bei ungefähr 11.889 womit die durchschnittliche Einwohnerzahl pro Kilometer bei 395 liegt. Hier gilt das Autokennzeichen FB. Der Verwaltungssitz von Altenstadt befindet sich in der Frankfurter Str. 11, 63674 Altenstadt.

Zu erreichen ist diese auch über die Domain www.altenstadt.de. Der zuständige Regierungsbezirk für Altenstadt ist der Regierungsbezirk Darmstadt. Altenstadt grenzt an Florstadt, Glauburg, Büdingen, Limeshain, Nidderau und Niddatal.

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Auf dieser Seite über Altenstadt finden Sie nicht nur geschichtliche Informationen oder die Chronik von Altenstadt, sondern auch die von uns empfohlenen Unternehmen aus der umliegenden Region. Desweiteren bestehen Partnerschaften von Altenstadt mit Beauchamp in Frankreich und mit Kazimierza Wielka in Polen.

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Weitere Informationen finden Sie auch über www.altenstadt.de. Erreichen können Sie Altenstadt über gängige Verkehrswege. Der Gemeindeschlüssel lautet 06 4 40 001. Die Gemeinde Altenstadt liegt auf einer Höhe von 120 Metern über dem Meeresspiegel. Über die Koordinaten: 50° 17′ N, 8° 57′ O ist Altenstadt auch erreichbar.

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Suchen Sie eine Arbeitsstelle, planen eine Umschulung oder einen Berufswechsel? In unserem Stellenmarkt finden auch Sie die passenden Stellenangebote ( Stellenmarkt Altenstadt ). Auch für Sparfüchse empfehlen wir Ihnen Unternehmen und Angebote aus dem ganzen Landkreis und auch aus Altenstadt ( Sonderangebote Altenstadt ).

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Wo knüpft man schon besser Kontakte als auf einem Event? Ob Discos, Partys, Events, Messen, Ausstellungen oder Märkte, die Veranstaltungen Altenstadt finden Sie immer brandaktuell in unserem Veranstaltungskalender ( Veranstaltungen Altenstadt ) der auch für den gesamten Landkreis gilt. Aber dem ist noch nicht genug.

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Altenstadt ist eine deutsche Gemeinde in der Wetterau in Hessen. Durch die Gemeinde fließt die Nidder, in die bei Lindheim der aus dem Büdinger Raum kommende Seemenbach mündet.

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Altenstadt grenzt im Norden an die Stadt Florstadt und Gemeinde Glauburg, im Osten an die Stadt Büdingen, im Südosten an die Gemeinde Limeshain (alle vier im Wetteraukreis), im Südwesten an die Stadt Nidderau (Main-Kinzig-Kreis), sowie im Westen an die Stadt Niddatal (Wetteraukreis).

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Zur Gemeinde gehören seit der Gebietsreform 1972 die Ortsteile Altenstadt, Heegheim, Höchst, Lindheim, Enzheim, Oberau, Rodenbach und Waldsiedlung.

Außerdem gehören zur Gemeinde Altenstadt noch das etwas außerhalb liegende Kloster Engelthal und Oppelshausen, das aus einigen Häusern und einem großen Golfplatz besteht. Gleichzeitig mit der Gebietsreform erfolgte die Auflösung des Kreises Büdingen und die Eingliederung der Gemeinde Altenstadt in den Wetteraukreis.

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Seit der ersten Hälfte des 2. Jahrhunderts war Altenstadt Garnisonsort eines unbekannten Numerus. Er war zuerst in einem knapp einem Hektar großen Kastell stationiert. Es war rechteckig und hatte eine Umwehrung aus Holz und Erde und war von einem Graben umgeben.

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Ein Tor und ein Eckturm sind bekannt. Von den Innenbauten kennt man Spuren verschiedener Gebäude. Wohl um 135 n. Chr. wird dann ein neues Kastell errichtet. Es hatte wohl mehr als 1 ha Größe und eine Umwehrung aus Rasensoden.

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Die Nordhälfte des Kastells war etwas nach Westen versetzt. Die Anlage besaß vier Tore, Ecktürme und war umgeben von einem Graben. An Innenbauten sind ein unterkellerter Vorratsbau und Reste der Principia, des Kommandantenhauses und einer Mannschaftsbaracke bekannt.

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Um das Jahr 150 ist ein 1,5 Hektar großes (132 m x 114 m) Steinkastell von rechteckigem Grundriss mit vier Toren, Ecktürmen und zahlreiche Zwischentürmen errichtet worden. Zwei Gräben umgaben das Kastell.

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Von der Innenbebauung kennt man ein Wasserbecken und Reste der Principia, des mutmaßlichen Kommandantenhauses, von Mannschaftsbaracken und weiteren Gebäuden. Vor der Stationierung des Numerus befanden sich an gleicher Stelle zwei kleine Kastelle. Sie besaßen eine Umwehrung aus Holz und Erde sowie einem Graben. Das Lagerdorf erstreckte sich nach allen Seiten.

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Die römischen Militäranlagen in Altenstadt hatten offensichtlich die Aufgabe, einen wahrscheinlich schon vorrömischen Weg zu sperren, der an der Nidder entlang in den Vogelsberg und weiter nach Fulda führte, sowie den nur 5 km entfernten Glauberg zu überwachen, der in vorrömischer Zeit der Sitz eines Keltenfürsten gewesen war und auf dem nach dem Rückzug der Kelten die Germanen siedelten.

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Die Römer duldeten aber weder Kelten noch Germanen auf irgendwelchen Höhensiedlungen in oder am Rande ihres Herrschaftsbereiches. Heute ist das Kastellareal fast restlos überbaut. Die Geschichte der Fortifikation ist ziemlich kompliziert, da sie sich im Laufe der Jahre von einer kleinen Schanze zu einem Numeruskastell (Numerus = Einheit von etwa 150 Mann) entwickelte.

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Das Kastell wurde zweimal zerstört: in der 2. Hälfte des 2. Jahrhunderts und beim großen Alamanneneinfall um 233 n. Chr. Ein Inschriftenstein aus dem Jahr 242 n. Chr., der bereits 1603 aus einem Brunnen geborgen wurde, lässt vermuten, dass das Kastell bis zum Ende des Limes im Jahre 260 n. Chr. besetzt gewesen war.

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Die erste urkundliche Erwähnung hingegen fand erst im Jahr 767 statt. Altenstadt gilt damit als die älteste Gemeinde Oberhessens.

Partnerschaften
* Beauchamp, Département Val-d’Oise in Frankreich (seit 10. Mai 1997)
* Kazimierza Wielka, Polen (seit 2007)

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Altenstadt liegt an der Bundesstraße 521 von Büdingen nach Frankfurt/Main. Über das Autobahnnetz ist die Gemeinde erreichbar über die A 45 (Gießen – Hanau), Anschlussstelle Altenstadt.

Mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist Altenstadt an Werktagen erreichbar mit dem Zug über die Niddertalbahn (Stockheim – Bad Vilbel – Frankfurt/Main). Die Stationen sind:

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* Altenstadt (Hess), Bf
* Altenstadt-Lindheim, Hp
* Altenstadt-Höchst, Hp

beziehungsweise per Bus.

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Freizeit- und Sportanlagen
* Der Vulkanradweg beginnt in Höchst und führt über Altenstadt, Lindheim und Enzheim weiter über die ehemaligen Bahnstrecke von Stockheim nach Lauterbach (Hessen).
* Der Limesradweg kreuzt in Altenstadt den Vulkanradweg.
* Der Fanfaren- und Spielmannszug Altenstadt ist das Aushängeschild der Gemeinde. Der Deutsche Meister 2006 trägt das Wappen Altenstadts durc ganz Europa.

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Kastell Altenstadt

Das Kastell Altenstadt ist ein ehemaliges römisches Kastell an der Wetteraulinie des Obergermanisch-Rätischen Limes. Es befindet sich in Altenstadt im Wetteraukreis. Von der Anlage ist heute nichts mehr sichtbar.

Die Kastellanlagen befanden sich im Südwesten der Ortschaft im Bereich der Frankfurter Straße und der Vogelsbergstraße (Bundesstraße 521). Südlich der Ortschaft fließt die Nidder, vom Vogelsberg kommend in Richtung der südlichen Wetterau vorbei. Oberirdisch ist von den Kastellen nichts mehr sichtbar und der größte Teil überbaut. Einzig der gekrümmte Verlauf der Frankfurter Straße lässt noch die Südostecke des Steinkastells erahnen. Die Kastellanlagen wurden aus zwei Gründen errichtet. Sie hatten die Aufgaben, einen vorrömischen Weg zu kontrollieren, der am Kastell vorbei in Richtung Fulda entlang des Vogelsbergs verlief. Außerdem wurde von hier der nahe gelegene Glauberg überwacht, auf dem zur Zeit des Limes offensichtlich keine Besiedlung durch die Römer geduldet wurde.

Schon im Jahr 1603 wurde eine bedeutende Inschrift in Altenstadt gefunden. Grabungen der Reichs-Limeskommission (RLK) fanden 1886, 1907 und 1911 statt. Während diese Grabungen im Wesentlichen das Steinkastell der letzten Bauperioden 5 und 6 nachwiesen, folgten größere Untersuchungen unter Leitung des Saalburgmuseums 1955, 1956 und 1959.

Zwar konnten auch diese Ausgrabungen nur Ausschnitte der Kastellumwehrung in einigen Bereichen untersuchen, es gelang jedoch, die einzelnen Bauperioden einer recht komplizierten Abfolge aufzuklären. Der damalige Direktor des Saalburgmuseums Hans Schönberger konnte damit aufzeigen, wie sich das Kastell von einer kleinen Schanze zu einem Numeruskastell entwickelt hat.

Von der Innenbebauung konnten nur wenige Teile freigelegt werden, die größtenteils den Perioden 4 und 5 zugerechnet werden. Es handelt sich um Teile der (nach Süden gerichteten) principia (Stabsgebäude), ein hypokaustierter Raum dürfte aufgrund seiner Lage Teil des praetoriums sein, sowie einige Teile von Mannschaftsbaracken westlich davon.

Das zugehörige Kastellbad wurde nicht gefunden. Es wurde im Bereich des Bahnhofs vermutet, wo man bei Ausschachtungsarbeiten 1905 Reste von Ziegeln und Estrich beobachtet hat. Ebenso sind das umgebende Kastelldorf sowie die Gräberfelder weitgehend unerforscht und durch Überbauung wahrscheinlich auch größtenteils verloren.

Der früheste fassbare Kastellbau beginnt mit einer Schanze auf quadratischer Grundfläche (69,5 m) und einem Innenraum von 0,3 ha. In der NW-Ecke konnten vier Pfostenstandspuren eines Turmes dokumentiert werden. Nach Schönberger ist dieser früheste Kastellbau bereits in domitianischer Zeit anzusetzen. Er ließ aber offen, ob es sich bei dieser Schanze schon um eine reguläre Einrichtung des Limes handelt. Funde von zwei ähnlichen Kleinkastellen bei Hanau-Mittelbuchen in neuerer Zeit haben eine bereits von Georg Wolff vermutete These einer früheren Limeslinie von Oberflorstadt über Heldenbergen nach Hanau-Salisberg erhärtet.

Möglicherweise um 110 n. Chr. wurde nach Auflassung der Schanze ein langrechteckiges Kleinkastell (92,5 x 58,5 m; 0,35 ha) mit Holz-Erde-Umwehrung gebaut. Wiederum fanden sich vier Pfostenstandspuren eines Turms im NW. Dieses Kleinkastell (Periode 2) wurde später (Periode 3) durch einen Annex nach Süden erweitert (112,5 x 92,5 m; 0,8 ha). Innerhalb des Annexes befand sich wahrscheinlich ein Badegebäude, die Ziegelfunde datieren es in trajanische Zeit.

Wohl um 135 n. Chr. wurde das Kastell der Phase 3 aufgelassen und ein Kastell für eine selbstständige Einheit, wahrscheinlich einen numerus, neu gebaut. Das Kastell erhielt eine Rasensodenmauer, die genaue Größe ist unklar, da diese Bauphase nur teilweise ergraben werden konnte, jedoch größer als 1 ha. Die Form der Umwehrung gab den Forschern ebenfalls Rätsel auf. Sie enthielt nämlich offensichtlich vorspringende Ecken an den Toren. Auf dem europäischen Festland gibt es dazu keine Parallele. Der Grundriss kann lediglich mit einigen Anlagen in Großbritannien verglichen werden.

Das Kastell der Periode 4 wurde wahrscheinlich um 150 n. Chr. planiert und durch den Neubau eines Steinkastells mit zwei umlaufenden Spitzgräben, vier Toren, Eck- und Zwischentürmen (132 x 114 m; 1,3 ha) ersetzt. Die Bauperiode 6 besteht lediglich in der Auflassung des äußeren Grabens sowie Reparaturen an Mauern und Türmen. Sie ist nicht genau zu datieren, dürfte jedoch aufgrund paralleler Beobachtungen an anderen Kastellen (Künzing und Öhringen) in die Zeit um die Wende vom 2. zum 3. Jahrhundert gehören.

Die frühesten Funde, die Schönberger für eine Datierung der Periode 1 in domitianische Zeit anführt, sind wenige Stücke Südgallische Terra Sigillata sowie Ziegelstempel der Legio XIIII Gemina. Die Funde lassen eine genaue Identifizierung der hier stationierten Truppe nicht zu, so dass diese unbekannt bleibt. Durch einen Graffito erfahren wir lediglich, dass sie in Centurien unterteilt war. Die wenigen Militaria-Funde, vorwiegend Lanzenspitzen sowie ein herzförmiges Ortband aus Bronze, lassen ebenso wenig wie die Graffiti Unterschiede in Bewaffnung oder Herkunft der Truppe vermuten.

1971 fand man in einem Brunnen Bruchstücke eines Weihesteins aus Sandstein. Forschungsgeschichtlich wird Altenstadt aufgrund der mittelkaiserzeitlichen Grobkeramik-Typologie zitiert, die unter anderem ein breites Spektrum römischer Reibschüsseln enthält. Die Münzreihe endet verhältnismäßig früh mit Severus Alexander. Eine weitere Belegung wird aber aus der Inschrift von 242 n. Chr. deutlich sowie aus Funden später Terra Sigillata aus Rheinzabern (Tabernae).

Der wohl historisch bedeutsamste Fund besteht in dem eingangs erwähnten Inschriftenfund von 1603. Dieser wurde in einem Brunnen gefunden und datiert durch die Nennung der amtierenden Konsuln auf das Jahr 242 n. Chr.

„Zu Ehren des göttlichen Kaiserhauses dem Genius des collegium iuventutis (eine Art „Jungmannschaft“ oder Bürgermiliz) geweiht als Atticus und Praetextatus Konsuln waren.“

Die Inschrift ist von besonderem Interesse, um die Zusammenhänge zu verstehen, die zum Nichtfunktionieren oder Untergang des Limessystems geführt haben. Ähnlich wie es auch an den Befestigungen der meisten Civitas-Hauptorte dieser Zeit abzulesen ist, scheinen die Provinzbewohner mit Maßnahmen in Eigenregie auf die Krise des 3. Jahrhunderts und den mangelnden Schutz des Staates reagiert zu haben. Ähnliche Inschriftenfunde sind aus Pannonien und Öhringen bekannt.

Der Limes verläuft südöstlich von Altenstadt durch landwirtschaftlich genutztes Gebiet und die Ortschaft Oberau und ist nicht sichtbar. Erst kurz vor dem Kleinkastell „Auf dem Buchkopf“ befindet er sich wieder in bewaldetem, ansteigenden Gelände und ist gut zu erkennen. Südlich des Kleinkastells erreicht er einen der besten Erhaltungszustände am Wetterau-Limes insgesamt. Die Wachposten 4/99, 4/100 und 4/101 sind allesamt von der Reichs-Limeskommission aufgrund des zu vermutenden Turmabstands angenommen worden, 4/99 wegen der Entfernung von 830 m zwischen dem Übergang über das Flüsschen Nidder und dem Kastell. Aus dem gleichen Grund wurde südlich auch noch ein Wp 4/101a eingefügt, für den aber ebenfalls keine Grabungsergebnisse vorliegen. Am zu vermutenden Standort des Wp 4/100 nahe der Kreuzung L 3189/ K 232 wurde eine Schautafel aufgestellt, die über archäobotanische Funde informiert.

Das Kastell und die erwähnten Anlagen sind als Teil des Obergermanisch-Rätischen Limes seit 2005 Teil des UNESCO-Welterbes. Außerdem sind es Bodendenkmäler nach demHessischen Denkmalschutzgesetz. Nachforschungen und gezieltes Sammeln von Funden sind genehmigungspflichtig, Zufallsfunde an die Denkmalbehörden zu melden.


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Das Foto basiert auf dem Bild “ Rathaus “ aus dem zentralen Medienarchiv Wikimedia Commons und ist lizenziert unter der Creative-Commons -Lizenz Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland . Der Urheber des Bildes ist Sven Teschke.