Langenfeld

 

 

Langenfeld – Stadt Langenfeld – Informationen – Unternehmen – Langenfeld

 

Das Foto basiert auf dem Bild "St-Barbara-Langenfeld" aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. Der Urheber des Bildes ist Fabian Köster.

Kirche St. Barbara, Urheber: Fabian Köster.

Herzlich willkommen auf der Seite über Langenfeld. Der im Bundesland Nordrhein-Westfalen liegende Ort erstreckt sich über eine Fläche von 41,1 Quadratkilometern. Die Einwohnerzahl von Langenfeld liegt momentan bei ungefähr 59.075 womit die durchschnittliche Einwohnerzahl pro Kilometer bei 1.437 liegt. Hier gilt das Autokennzeichen ME.

Zu erreichen ist diese auch über die Domain www.langenfeld.de. Der zuständige Regierungsbezirk für Langenfeld ist der Regierungsbezirk Düsseldorf. Auf dieser Seite über Langenfeld finden Sie nicht nur geschichtliche Informationen oder die Chronik von Langenfeld, sondern auch die von uns empfohlenen Unternehmen aus der umliegenden Region. Sehenswürdigkeiten wie zum Beispiel der Glockenturm der Pfarrkirche St. Martin, die Wasserburg Haus Graven und die Schwanenmühle machen Langenfeld noch weit über die regionalen Grenzen hinaus bekannt.

 

Weitere Informationen finden Sie auch über www.langenfeld.de. Erreichen können Sie Langenfeld über gängige Verkehrswege. Der Gemeindeschlüssel lautet 05 1 58 020. Die Gemeinde Langenfeld liegt auf einer Höhe von 37-111 Metern über dem Meeresspiegel. Über die Koordinaten: 51° 7′0″N, 6° 57′0″E ist Langenfeld auch erreichbar.

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Langenfeld (Rheinland) ist eine mittlere kreisangehörige Stadt im Kreis Mettmann (Regierungsbezirk Düsseldorf, Nordrhein-Westfalen, Deutschland). Mit knapp 60.000 Einwohnern ist sie die drittgrößte Stadt des Kreis Mettmann. Die Stadt Langenfeld liegt südöstlich von Düsseldorf, südlich von Hilden, westlich von Solingen und Leichlingen, nördlich von Leverkusen und östlich von Monheim am Rhein.

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Langenfeld wird von mehreren Bächen (etwa Viehbach, Blockbach und Galkhauser Bach) durchflossen, die ihr Wasser über den Langforter Bach dem Altrheinarm in Düsseldorf-Urdenbach zuführen. Das Stadtgebiet erstreckt sich auf der östlich des Rheins gelegenen Rheinterrasse über etwa 42 Quadratkilometer, Langenfeld hat jedoch keinen direkten Zugang zum Rhein.

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Die Nord-Süd-Ausdehnung der Stadt beträgt etwa 7 km, die Ost-West-Achse ca. 6 km. Der tiefste Punkt mit ca. 40 m über NN. liegt im Knipprather Wald an der Stadtgrenze zu Monheim am Rhein. Die höchste Erhebung ist der Wenzelnberg an der Stadtgrenze zu Solingen mit ca. 112 m über NN.

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Die Vor- und Frühgeschichte der Stadt liegt noch weitestgehend im Dunkeln. Ein germanisches Gräberfeld aus dem ersten nachchristlichen Jahrhundert auf dem Rosendahlsberg / Neuburger Hof (Langenfeld-Reusrath Süd / Stadtgrenze zu Leverkusen) lässt jedoch auf eine frühe Besiedlung schließen, auch wenn die dazugehörende Siedlung (wegen Überbauung?) noch nicht gefunden wurde (s. Rolf Müller, Stadtgeschichte).

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Noch ältere Funde am gleichen Ort (Steinabschläge für Klingen aus Feuerstein) konnten in die Altsteinzeit datiert werden. Sie werden heute im Museum für Ur- und Frühgeschichte in Köln aufbewahrt (Müller).

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Mehrere Steinbeile aus Langenfeld-Feldhausen aus der jüngeren Steinzeit (Fritz Clees, 800 Jahre Feldhausen) dürften überdies die Vermutung rechtfertigen, dass die rechte Rheinterrasse bereits seit frühester Menschheitsgeschichte besiedelt ist. Nicht unerwähnt bleiben soll der Neandertaler, schließlich gehören Erkrath und Langenfeld beide dem Kreis Mettmann an (s. a. Friedhelm Görgens, Langenfeld).

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Die Reste einer römischen Weiheglocke (überhaupt nur drei weitere aus der Antike bekannt) sowie u. a. weitere Scherbenfunde vom Rosendahlsberg konnten der Römerzeit zugewiesen werden. Aufsehen erregte zudem der Fund einer römischen Merkur-Statuette 1976 an der Kirschstrasse in Langenfeld-Richrath (Müller). Mutmaßlich gab es also Handelsbeziehungen und Reiseverkehr über den Rhein hinweg in das Römische Reich.

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Neuere Ausgrabungen an der Kirche in Langenfeld-Richrath ergaben, dass Orte mit der Endung – Rath möglicherweise bereits hundert oder mehr Jahre früher als bisher angenommen gegründet worden sein könnten. Jedenfalls lasse dies die erste Kirchengründung im neunten nachchristlichen Jahrhundert vermuten (Thomas Becker, Neue Erkenntnisse zu St. Martin in Richrath, in Niederwupper 20, Historische Beiträge).

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Nach Zeitungsmeldungen über die noch laufende Grabung in Langenfeld-Reusrath wurde zudem unter der alten St. Barbara-Kirche „Am alten Markt“ ein Baumsarg gefunden, der sogar Hinweise bis hinein in das erste nachchristliche Jahrhundert geben könnte. Untersuchungen hierzu stehen noch aus.

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Der bei Ausschachtungsarbeiten am 16.April 1964 auf der Kölner Straße 50 gefundene „Genagelte Schädel aus Langenfeld“ könnte forensischen Untersuchungen zufolge einer Anfang 20-jährigen Frau gehört haben.

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Darauf lassen einerseits die Schädelform sowie andererseits der Beifund einer mit Goldfäden durchwebten Kopfbedeckung schließen, mutmaßlich orientalischen Ursprungs (wird noch untersucht).

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Genagelte Schädel (bekanntester der vermutete des Klaus Störtebeker) sind selten und dienten der Abschreckung. Zu datieren sei der Fund daher mutmaßlich in die Zeit der Hexenverfolgungen, so der Forensiker in archäologischen Diensten, Dr. Peter Pieper, in seinem Vortrag zu seinen Untersuchungen im Februar 2008.

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Nicht dokumentiert ist eine Pferdebestattung auf dem „Götscher Weg“ in Langenfeld-Richrath, die bei Ausschachtungsarbeiten für eine Kanalbaumaßnahme in den 1960er Jahren dort entdeckt worden sei, so alte Anwohner der Straße.

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Hinweise auf deren Bedeutung reichen von der Völkerwanderungszeit bis hin zum Tod des Anführers eines Vorauskommandos im Türkenkrieg von 1663/1664, von dem türkische Geschichtsbücher berichten würden.

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Allerdings gibt es möglicherweise zwei Überlieferungen zu der Geschichte, eine Sage aus Berghausen um den Weißenstein sowie eine weitere aus Rheinmülheim (Köln-Mülheim) um den Sieg des deutschen Kaisers über ein Heer aus dem Osten (s. Görgens; ebenso hierzu sowie zu den Sagenversionen um das versunkene Schloss, weiter bisher noch nicht untersuchte, mutmaßlich frühmittelalterliche Burgställe (Burgstall) im Further Moor sowie den (so genannten: Leichlinger) Sandbergen.

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Zur eigentlichen Stadtgeschichte: Langenfeld entstand aus der Gemeinde Richrath-Reusrath unter Einbeziehung von Berghausen, Immigrath und Wiescheid sowie hierzu gehörenden Ortschaften und Weilern.

Die Bezeichnung „Das lange Feldt“ taucht übrigens erstmals in einer 1673 von Samson in Paris veröffentlichten Karte (Görgens) auf. Eine weitere des Johann Baptist Homann datiert um 1730 (Uwe Schwarz, Köln und sein Umland in alten Karten).

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Danach bezeichnete man offenbar ursprünglich mit dem „langen Feld“ das gesamte bäuerliche Siedlungsgebiet zwischen Itterbach im Norden und Wupper im Süden, zwischen Monheim im Westen und Bergischem Land im Osten. Später wurde der Begriff „Langenfeld“ auf die Stadt übertragen, die trotz ihrer alten Siedlungsgeschichte erst im Jahre 1948 die Stadtrechte erhielt.

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Eine erste schriftliche Erwähnung aus der heutigen Stadt Langenfeld findet sich für Neurath (Voigtslach, Stadtgrenze Leverkusen) in einer Kaiserwerther Urkunde aus dem Jahre 904, während die urkundlich erwähnte Geschichte Richraths nur bis in das Jahr 1090, die des Stadtteils Reusrath bis in das Jahr 1281 zurück reicht (Müller).

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Die ursprünglich im Herzogtum Berg liegenden Dörfer wurden zudem ab etwa 1289 durch den Grafen von Jülich unter dem Namen „Kirchspiel Richrath“ geordnet. Die Verwaltung der späteren, von 1666-1804 währenden Herrschaft Richrath (von Galéra, Langenfeld) erfolgte zeitweise über die Bergische Freiheit Monheim am Rhein. Ältestes erhaltenes Bauwerk ist im Übrigen der romanische Turm der Kirche St.Martin in Richrath (erbaut um 1150).

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Die Entwicklung der Stadt Langenfeld, zwischen Köln und Düsseldorf gelegen, ist wesentlich mit durch die Lage an der alten Via Publica, der späteren Köln-Arnheimer-Chaussee und heutigen B 8) geprägt. Über diese europäische Fernverkehrsstraße sowie die weitere überregionale Verbindung zwischen Hitdorfer Rheinhafen und dem Bergischen Land reisten viele Menschen und wurden Waren in alle Himmelsrichtungen verteilt.

In logischer Konsequenz erhielt bereits am 8.Juni 1668 dem Düsseldorfer Fuhrunternehmer Johann Maurenbrecher eine erste Konzession zur regelmäßigen „Postfuhr“ zwischen Köln und Düsseldorf. Im Jahre 1774 schließlich wurde vom Fürsten von Thurn und Taxis eine erste Poststation errichtet, welche Mitte des 19. Jahrhunderts annähernd 100 Pferde zum Auswechseln für die Postkutschen stellte.

Dieser Teil der Geschichte spiegelt sich noch heute im Kopf des Stadtwappens (1939 verliehen), im Form des Posthorns wider.

Relikte dieser Zeit sind auch die ca. 1,5 m hohen, quadratischen Steinstelen, auf denen die Reisezeiten per Postkutsche zu den Städten Köln, Düsseldorf und Solingen in Stunden angegeben sind.

Mit dem Aufkommen der Eisenbahn nahm jedoch die Bedeutung der Postkutschen wie auch der Pferdewechselstation in Langenfeld schließlich wieder ab. Eine letzte Fahrpost verließ Langenfeld im Jahre 1905. Dennoch erscheint vor dem Hintergrund der überregionalen Bedeutung der Posthalterei die Verlegung der „Landes- Reit- und Fahrschule Rheinland“ nach Langenfeld als eine logische Folge. Heute wird die vergangene Postkutschentradition durch das „Traditionspaar der Stadt Langenfeld“ gewürdigt.

Bei feierlichen Anlässen repräsentieren „Postillion und Christel von der Post“ gemeinsam mit dem Bürgermeister die Stadt Langenfeld.

Das Paar wird hierbei häufig von der Kutschergarde in historischen Postuniformen der damaligen deutschen Länder sowie der Kaiserzeit begleitet. Eine Bronzeabbildung des Traditionspaares findet sich im Übrigen vor dem Haupteingang der „Stadtgalerie“.

Betrachtet man sich die Funde seit der Steinzeit, wurde Langenfeld über längste Zeiträume durch bäuerliche Siedlungen geprägt. Kleinere Handwerksbetriebe, wie zum Beispiel der seit 2008 wieder aufgebaute Schalenschneiderkotten zur Herstellung von Messergriffen, ergänzten das Arbeitsangebot.

In dem Kotten (Haus), der sich in einer frei einzusehenden Ausstellungshalle im Volksgarten befindet, produzierten Männer aus Feldhausen in Lohnarbeit Holzgriffe für die Solinger Schneidwarenindustrie. Erste größere Betriebe wie Webereien siedelten sich ab etwa 1860, erste Metallverarbeitende Betriebe ab 1895 an (v.Galéra).

Dank der günstigen geographischen Lage zu den Städten Köln, Leverkusen, Solingen und Düsseldorf, in Verbindung mit den guten Verkehrsanbindungen durch die Bundesbahnlinie S6, den Autobahnen A 3, A 59 und A 542, den Bundesstraßen B 8 und B 229 sowie moderaten Gewerbesteuerhebesätzen erlebt die Stadt Langenfeld seit den 1980er Jahren einen weiteren steten Aufschwung.

In der Folge entstanden viele neue Unternehmen in Langenfeld oder wechselten Sitz oder Verwaltung nach Langenfeld, wie etwa die Firma Lanxess im Jahre 2005. Vor dieser Entwicklung erscheint der aufsteigende, blaubewehrte, bergische Löwe auf dem Stadtwappen, einstens nur Sinnbild der vielfältigen Verbindungen ins Bergische, heute auch als ein Symbol der erfolgreichen Wirtschaftsgeschichte der Stadt Langenfeld.

Ausgewählte Exponate zur Stadtgeschichte zeigt – bei kostenfreiem Eintritt – das Stadtmuseum Langenfeld, andere werden durch das Römisch-Germanisches Museum Köln und das Rheinisches Landesmuseum Bonn verwahrt.

Diesbezügliche Exponate beziehen sich allerdings eher auf die Geschichte der Durchreisenden, wie die der Steinzeitjäger und -sammler, oder aber auf durch Handel Erworbenes, Verlorenes oder als Bestattungsbeigaben Mitgegebenes.

Zur bäuerlichen Siedlungsgeschichte und damit zur Wirtschaftsgeschichte über viele Jahrhunderte vermittelt das Rheinische Freilichtmuseum in Kommern in der Eifel einen guten Eindruck. Und für den Wandel über das Handwerk zur Industrialisierung – auch für den hiesigen vorbergischen Raum – sei auf das Westfälische Freilichtmuseum Hagen verwiesen.

Die Schulden der Stadt Langenfeld wurden in den vergangenen fünf Jahren halbiert. Am Rathaus der Stadt Langenfeld wurde eine „Schuldenuhr“ angebracht, die den aktuellen Schuldenstand Langenfelds, des Landes Nordrhein-Westfalen und des Bundes anzeigt. Am 3. Oktober 2008 wird – nach Aussage des Bürgermeisters Magnus Staehler – die Stadt Langenfeld die erste deutsche Stadt mit über 50.000 Einwohnern sein, die schuldenfrei ist.

Durch die Erschließung eines neuen Industriegebietes nähe Düsseldorf-Hellerhof konnten viele Unternehmen gewonnen werden (u. a. Goldbeck-Bau, das Postverteilerzentrum der deutschen Post, Orthomol). Weitere Industriegebiete sind in der Nähe der Stadtgrenze zu Monheim geplant. Bislang ist die Stadtgrenze zwischen den beiden Städten in der Nähe der Autobahn 59 anzusiedeln, jedoch nicht exakt der Fahrbahn.

Durch die faktische Trennung durch die A 59 sollen in naher Zukunft Gebietsüberschreibungen zwischen der Stadt Monheim und der Stadt Langenfeld stattfinden, so dass die Autobahn 59 die tatsächliche Stadtgrenze darstellt.

Bekannte Unternehmen mit Sitz in Langenfeld sind:
* Hallo Pizza (Franchise Unternehmen)
* Strauss Innovation GmbH & Co.KG (Einzelhandel)
* Europazentrale von KYE Systems: Kye Systems Europe GmbH (Computerperipheriehersteller mit dem Markennamen Genius)

In Langenfeld gibt es in der Stadtmitte verschiedene Einkaufszentren, so z. B. die Markthalle am Marktplatz, die Marktarkaden, die Stadtgalerie sowie das Kaufhaus Hertie (früher Karstadt). Ein weiteres Einkaufszentrum in der Stadtmitte, das Marktkarree, befindet sich im Bau und wird voraussichtlich im Herbst 2008 eröffnet. Mieter werden Pimkie, New Yorker und der Dachbegrünungmarkt Müller sein.

In der Stadtmitte Langenfelds befindet sich die Stadthalle „Schauplatz“, im Stadtteil Richrath der „Schaustall“ (auch bekannt unter Kulturfabrik). An beiden Veranstaltungsorten finden Kabarett und Musikevents statt. In den Räumlichkeiten der Stadthalle liegt die Stadtbibliothek/Artothek.

Ferner gibt es das ebenfalls von der Schauplatz GmbH betriebene Rex-Kino. Städtische Kulturinstitutionen sind die Volkshochschule/Kulturbüro, die Musikschule und das Kulturelle Forum im Freiherr-vom-Stein-Haus (Stadtarchiv, Dauerausstellung zur Stadtgeschichte und wechselnde Kunstausstellungen).

In Langenfeld gibt es eine rege freie Kulturszene, in der u.a. der Kunstverein, die Produzentengalerie WIEgeSCHEID, die Theatergruppen Die Blinklichter, Studiobühne und LaFraThe, der Lydton Film- und Videoclub und rund 30 Chöre und Orchester aktiv sind.

Kunst im öffentlichern Raum spielt in Langenfeld seit einigen Jahren eine größere Rolle. 2007 wurden mit dem Aufbau des Wiescheider Kotten, dem Haus des letzten Langenfelder Schalenschneiders Wilhelm Jakobs in einer großen, modernen Hülle aus Glas , ebenso wie der Installation der sogenannten „Schwadlappe“ des Langenfelder Künstlers Franz Leinfelder im Stadtteil Immigrath an der B229 zwei wichtige Kunstwerke neu aufgestellt.

Für 2008 wird – zum 60. Stadtjubiläum – eine 16 Meter hohe und etwa 600.000 Euro teure Skulptur des international bekannten Künstlers Heinz Mack als Schenkung zwei wichtiger Langenfelder Unternehmen aufgestellt.

Weitere bedeutende Objekte sind die Hohlspiegel-Installation von Adolf Luther am Rathaus, zwei Skulpturen von Otto Herbert Hajek in der Fußgängerzone („Stadtzeichen“) und vor dem Eingang des Kunstvereins („Wandlungen“), sowie ein Edelstahlrelief von Horst Gläsker („Chaos und Ordnung“) am Haupteingang des Kulturzentrums.


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Das Foto basiert auf dem Bild “ St-Barbara-Langenfeld “ aus dem zentralen Medienarchiv Wikimedia Commons und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. Der Urheber des Bildes ist Fabian Köster.