Aichwald

 

Aichwald – Stadt Aichwald – Informationen Aichwald – Unternehmen Aichwald

Das Foto basiert auf dem Bild "Zuchthäusle in Aichschieß" aus dem zentralen Medienarchiv Wikimedia Commons. Diese Bilddatei wurde von ihrem Urheber zur uneingeschränkten Nutzung freigegeben. Diese Datei ist damit gemeinfrei („public domain“). Dies gilt weltweit. Der Urheber des Bildes ist Xocolatl.

Das Zuchthäusle in Aichschieß, Urheber Daniel Fritz.

Herzlich willkommen auf der Seite über Aichwald. Der im Bundesland Baden-Württemberg liegende Ort erstreckt sich über eine Fläche von 14,7 Quadratkilometern. Die Einwohnerzahl von Aichwald liegt momentan bei ungefähr 7.692 womit die durchschnittliche Einwohnerzahl pro Kilometer bei 524 liegt. Hier gilt das Autokennzeichen ES. Der Verwaltungssitz von Aichwald befindet sich in der Seestraße 8, 73773 Aichwald.

Zu erreichen ist diese auch über die Domain www.gemeinde-aichwald.de. Der zuständige Regierungsbezirk für Aichwald ist der Regierungsbezirk Stuttgart. Aichwald grenzt an Kernen i.R., Weinstadt, Baltmannsweiler und Esslingen. Auf dieser Seite über Aichwald finden Sie nicht nur geschichtliche Informationen oder die Chronik von Aichwald, sondern auch die von uns empfohlenen Unternehmen aus der umliegenden Region.

Sehenswürdigkeiten wie zum Beispiel vier historische Kirchengebäude machen Aichwald noch weit über die regionalen Grenzen hinaus bekannt. Desweiteren bestehen Partnerschaften von Aichwald mit Böhlen in Sachsen und mit der Finkenstein in Österreich.

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Weitere Informationen finden Sie auch über www.gemeinde-aichwald.de. Erreichen können Sie Aichwald über gängige Verkehrswege. Der Gemeindeschlüssel lautet 08 1 16 076. Die Gemeinde Aichwald liegt auf einer Höhe von 450 Metern über dem Meeresspiegel. Über die Koordinaten: 48° 45′ 29″ N, 9° 22′ 49″ E ist Aichwald auch erreichbar.

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Aichwald ist eine Gemeinde im Landkreis Esslingen, 10 km von der Kreisstadt Esslingen und 20 km von Stuttgart entfernt.

Aichwald liegt auf der Liashochfläche des Vorderen Schurwaldes zwischen dem Remstal im Norden und dem Neckar- bzw. Filstal im Süden. Die Gemeinde ist die am weitesten nördlich gelegene Kommune des Landkreises Esslingen. Der Ortsausgang des Ortsteils Aichelberg in Richtung Weinstadt-Beutelsbach markiert diesen nördlichsten Punkt des Kreises.

Die Gemarkung Aichwalds umfasst eine Fläche von 1468 ha. Rund 45% der Markungsfläche werden von der Landwirtschaft genutzt, jedoch in zunehmendem Maße im Nebenerwerb. Im Ortsteil Aichelberg wird an den Südhängen hin zum Remstal auf ca. 13 ha Wein angebaut. Nicht zu vergessen ist der für den Schurwald typische Erdbeer- und Himbeearnbau.

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Meereshöhe, Markungsfläche:

Folgende Städte und Gemeinden grenzen an Aichwald (im Uhrzeigersinn, beginnend im Westen): Kernen i.R., Weinstadt (beide Rems-Murr-Kreis), Baltmannsweiler und Esslingen (beide Landkreis Esslingen).

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Die Kirche im Ortsteil Aichschieß wurde zum ersten Mal 1275 erwähnt. Zuerst war es als Ainschiez bekannt, was sich wohl auf den zwischen zwei Tälern „einschießenden“ Bergsporn bezieht, auf dem das Dorf in einer Rodungsinsel lag. Im 17. Jahrhundert hieß es dann schon Eichschies.

Im Zuge der Gemeindereform in Baden-Württemberg schlossen sich am 1. Januar 1974 die bis dahin selbstständigen Gemeinden Aichelberg, Aichschieß (mit Krummhardt) und Schanbach (mit Lobenrot) zur neuen Gemeinde Aichwald zusammen.

Bevölkerungszahlen (Stand 31. Mai 2007):

Aichwald pflegt freundschaftliche Verbindungen zu:

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Aichwald verfügt im Ortsteil Schanbach über eine Grund- und Hauptschule mit Werkrealschule. In Aichelberg und Aichschieß bestehen Außenstellen für Grundschulklassen. Aichwalder Schüler besuchen zudem die Gymnasien, Realschulen und Berufsschulen in Esslingen sowie die Freie Waldorfschule in Esslingen und im Winterbacher Ortsteil Engelberg.

Es bestehen vier Gemeindekindergärten in den einzelnen Ortschaften und ein Waldkindergarten im Aichschießer Wald. Eine Jugendmusikschule versorgt derzeit rund 400 Schüler mit einem umfangreichen Unterrichtsangebot. Des Weiteren besteht in Aichwald eine selbstständige Volkshochschule.

Aichwald besitzt eine stattliche Anzahl an Bau- und Kunstdenkmalen, die Zeitzeugen der jahrhundertelangen Ortsgeschichte sind. Neben der landschaftlich reizvollen Lage sind sie es vor allem, die den Charme der Schurwaldgemeinde ausmachen.

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Weil Aichschieß nicht an einer Durchgangsstraße lag, ist sein Ortskern besonders gut erhalten – man besuche die gut restaurierten Fachwerkhäuser um die Kirche. Findige können im Wald unterhalb von Schanbach die Reste einer kleinen mittelalterlichen Burg entdecken.

Besonders herausragend sind die vier historischen Kirchengebäude: In Aichelberg eine ehemalige Wallfahrtskirche, noch heute halbwegs auf freiem Feld über dem Dorf gelegen (Wandmalereien aus der Mitte 15. Jh., Kruzifix 17. Jh., barocke Bilder von der ehem. Empore); in Krummhardt eine der reizvollsten Dorfkapellen im Landkreis Esslingen (Ausstattung im Bauernbarock); in Schanbach eine Kirche mit spätmittelalterlichem Chorturm; in Aichschieß die 1951/52 leider ein wenig allzu sehr erneuerte Dorfkirche St. Gereon und Margarathe (im Innern Wandmalereien aus der Zeit um 1300, die zu den ältesten in der ganzen Region gehören, zudem weitere Wandbilder aus der Zeit um 1455. Die Glasmalereien im Chor stammen von der Glaskünstlein Renate Gross).

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Der Schurwald ist ein Höhenrücken mit vielen Einschnitten, ausgedehnten Waldflächen und Bächen in Baden-Württemberg, Deutschland. Er ist ein wichtiges Naherholungsgebiet für den Großraum Stuttgart. Über Jahrhunderte versorgten die ausgedehnten Wälder des Höhenzuges die Gemeinden und Städte der Umgebung mit Holz als Brenn- und Baumaterial. Dementsprechend rührt der Name „Schurwald“ von dem mittelhochdeutschen Wort „schure“ her, das so viel wie die Schur, das Scheren oder Kahlschlag bedeutet.

Der Schurwald liegt zwischen dem Neckar- und Filstal im Süden und dem Remstal im Norden. Er beginnt östlich von Stuttgart und zieht sich in Ostrichtung bis zu den Vorbergen der Schwäbischen Alb durch die Landkreise Esslingen und Göppingen und durch den Rems-Murr-Kreis.

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Geologisch stellt der Schurwald eine durch rückschreitende Erosion zergliederte Schichtstufe dar, seine Gesteine sind Tone, Mergel und Sandsteine des Keupers (Keuperbergland). Nur auf der Hochebene ist teilweise noch Lias alpha des unteren Juras zu finden.

Die Landwirtschaft spielt auf dem Schurwald keine große Rolle mehr, und auch in den letzten Jahren mussten einige kleinere Bauernhöfe aufgeben. Die angebauten Pflanzen sind typischerweise diverse Getreidearten und Hackfrüchte wie Zuckerrüben und Kartoffeln. Der Obstanbau, (Streuobstwiesen) hält sich wegen des kühleren Klimas in Grenzen.

Die meisten Einwohner pendeln zwischen Esslingen am Neckar, Göppingen, Stuttgart oder dem Remstal und ihrem Wohnort. Das Nassachtal zählte einst zu den ärmsten Orten in Württemberg.

 H. TH. Schmidt

Genutzt wurde der Wald für die Gewinnung von Holzkohlen – ursprünglich eine wichtige Grundlage für spätmittelalterliche Glasmacher.


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